Archiv der Kategorie: Nebenkosten

Nebenkosten-Check: Strom

Es gibt viele Tipps um Strom zu sparen.
Den größten Erfolg hast Du aber meiner Meinung nach beim regelmäßigen (!) Wechsel der Stromanbieter.

Wir sprechen hier über mehrere 100€ Ersparnis pro Jahr!

Die teuerste Art Strom zu beziehen ist normalerweise der Grundversorger mit dem entsprechenden Tarif.

Der Wechsel ist dank entsprechender Portal wirklich easypeasy. Ich selbst nutze Verivox und wechsele damit einmal pro Jahr meinen Stromanbieter.
Das ganze kostet mich eine jährliche Erinnerung im Kalender und ein paar Minuten im Internet.

Aber Schritt für Schritt:
1. Du brauchst Deine letzte Abrechnung von Deinem aktuellen Anbieter. Wichtig hier: Zählernummer, Kundennummer, Jahresverbrauch
2. Du besuchst ein Vergleichsportal und findest anhand Deiner aktuellen Daten den günstigsten Anbieter. Verivox hat schon einen guten Filter installiert, bei dem unseriöse Vorkasseanbieter oder zu lange Laufzeiten ausgeschlossen sind.
3. Du beauftragst online den Wechsel

Wie Du nun sparst:
a) Wenn du ein wenig genauer nachschaust, wirst Du erkennen, dass die Grundgebühr und die Verbrauchskosten bei den meisten Anbietern recht ähnlich sind. Die Ersparnis realisierst Du hauptsächlich über die Boni.
b) Damit genau dieser Bonus-Effekt nicht einmalig bleibt, wechsele ich jedes Jahr wieder den Anbieter. Wer nun sagt, dass ihm das zu aufwändig ist, dem kann ich auch nicht mehr weiterhelfen. Die paar Minuten pro Jahr bringen einem mehrere hundert Euro!
c) Damit Du die jährliche Kündigung nicht vergisst, trägst Du Dir ein passende Erinnerung in Deinen Kalender ein. Da ich meine Wechsel immer zeitig beauftrage, kümmert sich der jeweilig neue Anbieter um die Kündigung beim alten Anbieter. Einfacher geht es nicht.

Und noch mehr sparen:
Falls Du auch mit Verivox wechseln wirst, dann kannst du Seite auch über das Shoppingportal Shoop* aufrufen.
Shoop habe ich Dir hier vorgestellt: klick
Es ist ein Bonusportal. Für Deinen Anbieterwechsel erhältst Du dort aktuell (Juni 2017) 15€ Cashback.

Fotos: Pixabay | jiniitymaa0
*Affililate Link

 

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Mobilfunk & Smartphones

Es ist wieder Spar-Freitag und dieses Mal geht es darum, wie ihr eure monatlichen Mobilfunkkosten auf ein Minimum reduzieren könnt.

Keine Verträge mit subventionierten Handys:
Das Wort „subventioniert“ verrät es schon. Es gibt nirgends ein Handy geschenkt oder vergünstigt. Ihr zahlt es am Ende immer mit und gebt mit Sicherheit mehr aus, als wenn ihr es separat gekauft hättet. Es ist nichts anderes als ein Kredit mit monatlicher Ratenzahlung, die in eurem Mobilvertrag versteckt ist.

Es muss nicht immer neu sein:
Da wir ja keine Verträge mit subventionierten Smartphones haben, müssen wir natürlich unsere Geräte selbst kaufen. Dabei wählen wir gerne „junge Gebrauchte“.
In dem Zusammenhang achten wir darauf, dass wir nur Geräte erwerben, die noch innerhalb der Gewährleistung sind und natürlich sollte die Rechnung vorhanden sein. Jeder von uns kauft sich alle zwei Jahre ein neues Smartphone. Das Altgerät wird dann weiterverkauft. Damit halten sich die Kosten wirklich sehr in Grenzen.
Ich glaube übrigens, dass es nicht klug ist, das Gerät bis ans Ende seines Lebenszyklus‘ zu behalten und dann erst neu zu kaufen.
Ich bin ein großer Fan von Apple-Geräten. Die Anschaffungskosten scheinen zwar erst hoch, das relativiert sich aber später beim Verkauf aufgrund der Wertstabilität wieder.

Flexible Vertragsmodelle:
Ich habe mich in Mobilfunkläden schon ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Klar, mein Pech – wer unterschreiben kann, sollte auch lesen können. Aber dass zwischen den Worten des Verkäufers und dem unterschrieben Vertrag Welten liegen…  Gründe für mich nach einem flexibleren Kostenmodell zu gucken. Fündig wurde ich bei Congstar. Hier kann ich meinen Vertrag ohne Mindestlaufzeit gestalten und ebenso die Vebrauchsoptionen perfekt anpassen.
Z.B brauche ich keine Unmengen an Internet GB. Bei der Arbeit nutze ich mein privates Handy kaum, zuhause habe ich mein Home-WLAN. Ebenso reicht mir ein kleines Minutenpaket zum Telefonieren. So liegen unsere monatlichen Kosten pro Person zwischen 6€ und 9€.
Ihr könnt euch das Congstar Modell hier gerne anschauen: klick
Ebenso interessant finde ich die laufzeitfreien Discountmodelle, wie sie z.B. bei LIDL und ALDI zu haben sind. Für Congstar spricht die Flexibilität des Modells. Ich kann die Paketoptionen jederzeit individuell anpassen.
Du bist in der Kostenfalle?
Dann nichts wie kündigen. Das ist kein großer Aufwand. Mein Tipp: die 2€ für das Einschreiben lieber nicht sparen, Kopie/Scan der Kündigung aufheben und im Text nicht vergessen „Rückwerbeversuche“ zu untersagen.
Auch wenn das Vertragsende noch in weiter Ferne liegt – kündige den unbequemen Mobilvertrag am besten heute noch.

Wir hatten bis vor 2 oder 3 Jahren zu zweit Mobilfunkkosten von 60€ – 80€ im Monat, weil wir uns bei den „Großen Anbietern“ vermeintlich in guten Händen aufgehoben fühlten.
Im Nachhinein eine teure Erfahrung.
Ich habe daraus gelernt und lege nun sehr viel Wert auf Transparenz.
Generell ist davon auszugehen, dass Mobilfunk- und Internet im Laufe der nächsten Jahre weiterhin günstiger wird. Auch die konsequent fallenden Preise sprechen daher gegen eine langfristige Vertragsbindung.

Was für Erfahrungen habt ihr mit Mobilfunktarifen gemacht? Seid ihr auch schon in Kostenfallen getappt?

*Foto|Pixabay

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