Archiv der Kategorie: Lifestyle

Querkopf | Frau Reineke, der Klimawandel und die 6R

In der Kategorie Querkopf kommentiere ich für euch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal zynisch, mal empathisch, aber immer offen und ehrlich.

Vermutlich bin ich ein wenig spät dran, um Trumps Absage an das Klimaabkommen zu kommentieren.
Es ging heiss her in meiner Timeline. Trump liefert ja immer wieder Futter  für die Dauerempörten bei Facebook & Co. Und ihr ahnt es schon – ich selbst habe dem Thema nicht so die Megaaufmerksamkeit gewidmet.
War die Absage doch mindestens genau so symbolträchtig wie das Klimaabkommen selbst.
Wir erzählen uns alle gegenseitig, dass wir den Planeten retten wollen und klopfen uns dafür auf die Schultern. Ringelpitz mit Anfassen.
Don’t get me wrong. Die globale Selbstverpflichtung der Staaten zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt schon ein wichtiger Grundsatz. Aber viel wichtiger sind wir.

Wir unterschätzen gerne unsere Macht. Oder auch unsere Verantwortung. Denn wir bestimmen letztlich durch unseren Konsum und unsere Verhaltensweisen im Alltag den Takt von Industrie und Wirtschaft.

Und das passt wieder perfekt zum „Efficient Lifestyle“. Denn Effizienz ist die Kampfansage wenn es um Verschwendung geht. Verschwendung geht immer zu lasten der Umwelt.
Darum gibt es heute meine 6R.
Die begleiten mich bei vielen Entscheidungen im Alltag.
Und jedes Mal, wenn wir ein „R“ durchführen machen wir die Welt ein Stück besser. Ganz ohne Ringelpitz.

R1 – Rethink = Jede Anschaffung wird bei uns genau überdacht. Mal eine Nacht, mal mehrere Monate. Brauchen wir das? Macht es unser Leben besser? Ich simuliere, wann ich es benutzen würde. Beispiel? Thermomix: Ich habe einen Monat jede Mahlzeit überprüft, was davon würde ich im Gerät zubereiten. Entscheidung? Dagegen!

R2 – Refuse = Sich bewusst gegen einen Trend zu stellen erfordert Mut. Oftmals ist aber auch entspannend und bequem eben nicht jeder Mode Folge zu leisten. Verzicht schafft Raum und Zeit. Wo wir das merken? Im Urlaub zum Beispiel, da kommen wir mit ganz wenig Besitz aus.

R3 – Reduce = Damit meine ich Abfallvermeidung. Viele Geschäfte haben den Plastiktüten den Kampf angesagt. Die können m.E. gar nicht teuer genug sein. Der eigene Beutel / Korb ist immer die günstigste Methode. Auch selbst abgewogene Produkte brauchen nicht eingetütet werden. Wenn Du 5 Äpfel kaufst, klebst halt das Waage-Label auf einen der Äpfel drauf. Die Fachkraft an der Kasse kann damit umgehen.

R4 – Re-use = Ich bin ein großer Fan von eBay und sonstigen Gebrauchtbörsen. Kaufe und verkaufe dort sehr gerne. Mein Artikel über Bücher ist ein gutes Beispiel hierfür. Aber auch Smartphones kaufe ich grundsätzlich gebraucht. Da ich dennoch gerne „up to date“ in der Hinsicht bin, schaffe ich den Spagat, indem ich jedes Jahr ein neues Gebrauchtgerät in den Familienverband (4 Personen) bringe. Jedes Jahr wird dann auch wieder ein Gerät verkauft.

R5 – Repair = Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Leute sich freuen, wenn ein Gerät kaputt geht. Endlich Grund für einen Neukauf? Unsere Waschmaschine haben wir schon so oft repariert. Ein Neugerät verbraucht weniger? Vorsicht vor Nepprechnungen. Eins ist sicher: Ein Neugerät ist in seinem ökologischen Gesamtabdruck fasti mmer die deutlich schlechtere Option.

R6 – Recycle = Es kommt trotzdem immer noch genug Müll ins Haus und muss auch wieder raus. Auch wenn Dein Landkreis Müllltrennung nicht belohnt, sortier trotzdem. Für Dich.
Wir haben praktisch keinen Restmüll. Aufs Jahr kommt einen Tüte zusammen. Da unserer Restmüllsäcke kostenpflichtig sind, verkaufe ich die übrigen.
Und organische Abfälle? Ich habe teste aktuell eine Möglichkeit um im Haus (!) zu kompostieren.

Wie sieht es bei euch aus? Wo habt ihr heute eine Entscheidung treffen können, die unserer Umwelt zu Gute kommt?

Statistischer Monatsrückblick | Mai 2017

Der Mai raste nur so dahin, Geburtstagsfeier, Hochzeitstag, Konfirmationen, Dienstreisen… Ich weiß kaum wo mir der Kopf steht. Im statistischen Rückblick fasse ich für Euch Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Gekauft: Kleiner Amazon-Haul gefällig? Die Sachen habe ich erst vor ein paar Tagen bekommen und darum nur ein paar First Impressions:
Für unseren Wanderurlaub habe ich uns ein ultraleichtes Microfaserhandtuch* gekauft. Ich habe bisher davon abstand gehalten, weil ich dachte, dass die so „widerhakig“ sind. Aber weit gefehlt. Es fühlt sich echt schön weich an.
Braucht man einen Fusselrasierer*? Ansich entsprechen so Elektrogadgets nicht meiner eher minimalistisch geprägten Natur. Andererseits lassen sich Kleidungsstücke so länger tragen, was ja auch positiv zu bewerten ist. Erster Testlauf am Fusselpulli erfolgreich bestanden!
Ashwawas? Auf Ashwagandha* bin ich durch das Rezept für die Pink Moon Milk gekommen und habe mich ein wenig eingelesen. Indische Schlafbeeren und der Name ist Programm. Langzeittest mit meinem Mann -notorischer Schlechtschläfer- ist gestartet.
Und veganes geschmacksneutrales Proteinpulver*. Wer hier noch kostengünstige Alternativen kennt – bitte gebt mir bescheid!

Gekocht: Ganz großes Kino ist unser Blendtec, der auch eine Suppen/Soßenfunktion hat. Durch die hohe Drehzahl wird nicht nur aus jeder Zutat das Maximum an Aroma rausgeholt, der Kram wird auch gleichzeitg heiss. Ich habe nur aus Tomaten, etwas Mascarpone, frischem Basilikum, Salz und einer Knoblauchzehe die beste Tomatensoße meines Lebens gemacht. Es gab sie zur Linsenpasta von Rossmann (Empfehlung!). Weiteres aus diesem Monat mit Rezeptquellen zum Nachkochen: Salat mit Scampi und gratinierten Ziegenkäse, Rhababer Streusselkuchen, Good Life Snack mit gerösteten Kichererbsen und Crackern, Spargel im Filoteig, Cloudeggs.
Alle weiteren Gerichte wie gewohnt im Foodstagram (siehe rechts in der Menüleiste)

Gelesen: Lesen ist diesen Monat echt kurz gekommen. Also aus Perspektive eines Viellesers wie mir zumindst.
Ich hatte ja schon im März geschrieben, dass ich nicht mehr mehrere anfangene Serien im Lesevorrat haben möchte und habe mich nach Harry Potter wieder der House of Night* Serie zugewendet. Band 8 und 9 haben sich wie gewohnt schnell und spannend gelesen. House of Night bedient die klassische Erwartung an Teenie-Vampir-Bellestristik. Finde ich auch als erwachsener Mensch ganz wunderbar, um einfach abzuschalten.


Drogerie:
Diesen Monat war etwas durchwachsen und ich habe leider doch einige Flops dabei.
Die Bier-Handcreme habe ich aus einer Handmanufaktur in Tschechien mitgebracht.  Mein Mann war sehr angetan (nicht wegen des Biers, sondern tatsächlich wegen der Pflegewirkung). Der Shop verschickt auch ins Ausland und es gibt ihn mehrmals in Prag. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
Handy Gurugu von Lush habe ich hingegen genutzt. Ich freu mich, dass ich sie nun rechtzeitig vor dem Sommereinbruch geleert habe, denn die Pflegewirkung ist sehr intensiv. Ich habe sie abends immer für Hände und Füße genutzt. Würde ich wiederkaufen!
Das Osis Glamination Öl* ist eine echte Konkurrenz zu meinem Revlon Equave Holy Grail. Es riecht traumhaft, macht die Haare nach dem Waschen perfekt kämmbar, beschwert nicht und ist unglaublich ergiebig, was dann auch den Preis relativiert. Würde ich auch wiederkaufen!
Das Batiste Stylist Texturising Spray* war ein Fehlkauf. Ich habe es für Haarspray gehalten. Habe es dann trotzdem aufgebraucht. Für „Texturierung“ reicht mir aber auch normales Trockenshampoo, da habe ich ein kleines von aufgebraucht – ist immer in meinem Kulturbeutel!
Enttäuscht hat mich die Haarmaske mit Vanille und Mandeöl von Balea. Leider hat sie bei meinen Haaren gar nichts gebracht, auch der Duft hielt nicht an. Wirkungsvolle Pflege ist mir wichtig, da ich meine Haare nicht so oft wasche (sind sehr lang).
Entsorgen musste ich leider den BB Concealer von RDL Young. Er ist wunderbar hell, ließ sich aber gar nicht in meine Haut einarbeiten und „creaste“ nach dem Abpudern ganz grausig. Blöderweise erst im Büro gemerkt. Ich habe ihm noch ein paar Chancen mit anderer Pflege drunter gegeben, aber wir wurden keine Freunde.  Ich habe keinen Link zum Produkt gefunden, wahrscheinlich gibt es das auch gar nicht mehr.
Nicka K Airbrush Blending Sponge* – bitte nicht kaufen. Der Schwamm wurde gar nicht weich und ich hatte das Gefühl ich würde mir damit die Foundation ins Gesicht prügeln. Ich empfehle bei Bedarf das Make Up Ei von Ebelin/DM!


Lebensmittel:

Gefro Suppe ist ein Allzeitliebling. Wenn ich dort bestelle, dann muss die Suppe (und die Biovariante) immer mit. Die Gefroprodukte sind vegetarisch, viele auch vegan und bei verschiedenen Unverträglichkeiten gibt es zahlreiche Produkte zur Auswahl. Wer ein kostenloses Testpaket von Gefro haben möchtet, schickt mir einfach seine Anschrift (nur Deutschland).
Agavendicksaft ist Vorratsartike bei uns. Mein Mann nutzt ihn zum Süßen von Tee oder Kaffee. Agavendicksaft hat einen niedrigen glykämischen Index.
Das Hanfprotein von Veganz* konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ich habe es gekauft, weil es das einzige vegane neutrale Protein im DM war. Allerdings ist mir der Eiweißanteil  mit 50% zu niedrig und der Preis zu hoch.
Ich bin kein Süßschnabel, aber die weiße Nougatschokalade von Rossmann habe ich gesuchtet. Unglaublich lecker cremig und ein wenig crispy. Vegan ist sie auch noch, to whom it might concern.

Blog: Lieblingsthema diesen Monat: Vorratshaltung! 2 Artikel kamen diesen Monat online (hier und hier). Die Serie ist noch nicht zuende. 🙂
Solange vergesst nicht die noch gültigen Gratis-Aktionen / 100% Cashbacks zu auszunutzen.
Sparen ist Mindset und fängt mit Kleinstbeträgen an.
Zentis Konfitüre, Physiogel Creme, Herta Vegetarisch, Le Rustique Käse, & Tempo feuchtes Toilettenpapier

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Lohnt sich das | Maximum Protection Deo

In der Kategorie „Lohnt sich das“ möchte ich euch regelmäßig etwas teurere Markenprodukte vorstellen und überprüfen, ob sich der höhrere Preis rechtfertigt.

Starten möchte ich mit den Maximum Protection Deos. Ich habe in den Läden 3 verschiedene Sorten gefunden: 2 x Rexona zu ca. 3,45€, sowie 1 x Dove zu ca. 4,75€ .

 

Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um Antitranspirante mit Alumuniumwirkstoffen. Das ist nicht jedermanns Sache, kontroverse Diskussionen dazu machen auch mich nachdenklich. Da aluminiumfreue Deodorants bei mir grundsätzlich versagen, habe ich jedoch keine Wahl.
Generell bin ich kein Vielschwitzer. Aber wenn ich auch nur ein bisschen schwitze, dann (so finde ich) riecht es sofort unangenehm. Zu meinem „Schwitzprofil“ wäre noch hinzuzufügen, dass ich eher unter Stress (also im Büro leider) als beim Sport schwitze. Unangenehmes Thema.
Jedenfalls dürfen bei mir gerne schwere Geschütze in Sachen Anti-Stink aufgefahren werden. Und da kommen die Maximum Protect Deos ins Spiel. Denn normale (Aluminium-) Deos halten bei mir nicht den ganzen Tag, nach der Arbeit mache ich mich oft nochmals frisch.
Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um eine Creme, die mit einem Drehmechanismus aus dem Flakon gepresst wird. Der Auftrag erfolgt dann wie bei einem normalen Stick.
Theoretisch sollte man sie vor dem Zubettgehen auftragen. Das hat sich irgendwie nicht in meine Routine integrieren wollen und folglich nutze ich es morgens.
Bei mir wirken die Maximum Protect Deos tatsächlich zuverlässiger, als die üblichen Sticks oder Roller und sind von daher den höheren Preis definitiv wert.
Mein Liebling ist die Version von Dove, denn sie duftet gleichzeitig noch ganz wunderbar nach frischer Wäsche.
Meistens trage ich aber noch ein (aluminiumfreies) parfumiertes Sprüh-Deo auf, wenn das Antitranspirant eingezogen ist. Doppelter Boden quasi.

Wie ist es bei euch? Was bringt euch ins Schwitzen? Kommt ihr mit den herkömmlichen und aluminiumfreien Deos zurecht?

Statistischer Monatsrückblick | April 2017

Zu Tisch, im Bad, auf dem Sofa und unterwegs – was gab es im April erwähnenswertes? Im statistischen Rückblick fasse ich Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Gekauft: Diesen Monat war ich Intensivtäter. Ich habe uns ENDLICH einen Food-Blender gekauft. Für grüne Smoothis & Co. Es ist der Porsche unter den Geräten geworden, der Blendtec 725. Ein tolles Gerät, das wir nun auch täglich nutzen.
Frühstück heisst für mich bisher immer: Etwas Rohkost und ein Eiweißshake. Beides kombiniere ich nun ergänzt um etwas Spinat oder Unkraut Wildbegleitkraut und weiteren Superfoods in einem Smoothie. Und an der Sache mit den freigesetzten Vitalstoffen bei Hochleistungsmixern muss was dran sein. Ich bin viel länger satt und auch meinen Mann bestätigte einen echt positiven Energieschub. 
Übrigens: Den Blender habe ich mir durch eine Entrümpelungs-eBay-Offensive finanziert. Erst als ich den Zielbetrag auf meinem Paypalkonto zusammenhatte, habe ich den Kauf getätigt. Das ist eine tolle Methode, um sich zu motivieren!

Gekocht: Einfache Thai Curry Sweet Potato Soup wärmt schön auf, wenn man die Frühlingstemperaturen etwas überschätzt hat.
Rotkohlsalat angemacht mit Granatapfel und Kürbiskernen, geniale Zusammenstellung mit der ich einen Rest Rotkohl verwertet habe.
Das tolle Rezept für Vegane Linsenbolognese von eat-this schmeckt wie der Klassiker mit Fleisch, kommt ohne Tofu aus und kocht sich quasi von alleine.
Begeistert hat mich auch die Pasta mit Blumenkohl wie Sahnesauce mit Walnüssen und Datteln von a very vegan life.

Gelesen: Tatsächlich habe ich die Harry Potter Reihe beendet. Es gibt ja noch einen achten Teil, der aber als Theaterstück* verfasst sein soll. Reizt mich irgendwie gar nicht. Und dann gibt es noch die anderen Bücher von J. K. Rowling: Quidditch im Wandel der Zeiten*, Fantastische Tierwesen* und Die Märchen von Beedle dem Barden* –> Hat die jemand gelesen? Lohnt sich das?
Ein Papierbuch gab es dann diesen Monat auch noch. Ragdoll* habe ich bei Sabine von Ordnungsliebe.net gewonnen (Danke nochmals, falls Du hier vorbeiliest :-))). Ein unglaublich spannendender Polizeithriller, der in London spielt. Ich mag Thriller/Krimis, die gut recherchiert in der aktuellen Gegenwart spielen.

Drogerie: Leer gegangen ist mein geliebtes Mizellenwasser (es gibt für mich nur Bioderma, alles andere aus der Drogerie konnte mich im Vergleich nicht überzeugen). Von Batiste habe ich ein Haarspray aufgebraucht, das war nun nicht so besonders, als dass ich es nachkaufen müsste, aber es hat seinen Dienst brav erledigt. Hassliebe habe ich für das macadamia oil Shampoo von OGX empfunden. Es ist ein ganz ganz tolles Shampoo mit einem supermilden Tensid, superschönem zarten Duft… Aber die steinharte Verpackung, aus der das Produkt nur sehr schwer rausgedrückt wird hat mich total frustriert.

Haushalt: (interessiert euch das auch?) Für Maiglöckchenduft könnt ich sterben. Darum konnte ich auch nicht an diesem Ajax  Fete de Fleur Allesreiniger vorbei. Der Duft ist auch wirklich gut komponiert, verfliegt aber nahezu sofort nach der Anwendung. Daher eher kein Nachkaufprodukt.

Besucht: Noch während unserer veganen Fastenzeit haben wir das Burgernah in Hannovers Stadtteil Linden besucht. Es hat uns hier wirklich gut geschmeckt, Ambiente und Service waren stimmig!

Gratis: Sichert euch noch schnell aktuelle 100% Cashbacks – gültig sind: Zentis Konfitüre, Physiogel Creme, Bifi Turkey & Brise Automatik.

Und sonst so hier? Noch eine Woche lang habt ihr die Möglichkeit die wunderschöne Rossmann Einhorn Palette bei mir zu gewinnen. Wenn ihr Leser des Blogs seid, könnt ihr ganz einfach in den Los-Topf springen!
Ich habe angefangen euch ein Stück mitzunehmen auf dem Weg zum perfekt organisierten Alltag. Mit den Themen Essensplan und dem perfekten Einkaufszettel könnt ihr euch Entlastung verschaffen!

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Taugt das was | Rossmann RdeL Einhornpalette + Verlosung

 In der Kategorie „Taugt das was“ möchte ich von Zeit zu Zeit Produkte aus dem günstigen Preissegment vorstellen. Dazu gehören typische Discountwaren und Aktionsartikel, aber auch „Dupes“/Kopien teurer Markenhersteller.

Auch vor mir selbsternannten Sparfüchsin hat der Einhorn-Hype nicht halt gemacht. Ein Einhornaufdruck wirkt fast schon wie eine lizensierte Kaufaufforderung. Damit haben wir eine Erklärung, warum ich mir denn Bitteschön eine Einhorn-Rainbow-Schimmer-Palette bei Rossmann kaufen musste. Zu meiner Verteidigung bleibt nur zu sagen:
Die Palette hat 3,49€ gekostet.
Ich wollte gerne darüber schreiben, denn sie gilt als mögliches Dupe zu einem sehr teuren Produkt 
Sie ist ein prima Beispiel für einen „kleinen Cashfresser
Ihr braucht sie aber nicht zwingend nachkaufen, denn ich habe gleich zwei davon gekauft um eine zu verlosen.

Äußeres: Die Verpackung ist wirklich allerliebst gestaltet holographischer Regenbogenglanz + herziges Einhorn zieren das magnetisch Papp-Etui. Qualitativ kein Bollwerk und sicher nicht für den häufigen Transport gedacht. 

Inneres: Laut Rossmann erwarten uns 6 verschiedene, hochpigmentiere Eyeshadow-Farben mit Metallic-Glow-Effekt, jeweils etwa 2,17g.
Ich habe ein solches Produkt in meiner Schminkroutine bisher nicht vermisst und bin überrascht wie schön es sich als Highlighter (Augeninnenwinkel, Jochbein) oder auf einem dunklen Lidschatten als Akzent einsetzen lässt. Der Schimmer aller Lidschatten ist eher kühl gehalten. Grobe Glitzerpartikel sind nicht erkennbar, die Lidschatten wirken etwas staubig, krümeln aber nicht im Gesicht. Solo als Lidschatten sind mir die Farben fast schon zu krass, aber als Schimmer auf dem Jochbein finde ich sie wunderbar.


Für wen das wichtig ist: Ich habe hier und dort über Ähnlichkeiten zur Moonchild Palette gelesen. Auch wenn ich das selbst nicht bewerten kann, es scheint doch ein brauchbares Dupe sein.

Kaufen: Wem so ein Produkt in der Sammlung fehlt, der kann hier unbesorgt zugreifen. Auch als Geschenk für eure Kids kauft ihr ein durchaus hochwertiges Schminkprodukt. Wer gerne im Voraus plant, sollte jetzt mal an die Adventskalender denken, die zu bestücken sind. Die Einhorn-Edition bei Rossmann bietet auch noch weitere putzige Produkte und ich glaube nicht, dass der Hype bis in den Dezember verschwunden ist.

Nun aber zur Verlosung. Es ist meine erste hier auf dem Blog und natürlich ein Dankeschön an alle, die mich hier regelmäßig besuchen. Um zu gewinnen, füllt bitte das Rafflecopter mit den  entsprechenden Angaben.
a Rafflecopter giveaway

 

Gewinnspielinformationen: [1] Ich schicke dem Gewinner nach Ende der Verlosung eine Mail und bitte um die Postanschrift. [2] Wenn der Gewinner sich nicht nach 3 Tagen bei mir meldet, lose ich erneut aus. [3] Ich nutze eure Adresse zum Versenden des Gewinns und lösche sie danach wieder. [4] Keine Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Haftung für Verlust / Beschädigung auf dem Transportweg. [5] Jede Person darf das Rafflecopter nur einmal ausfüllen. Teilnehmer unter 18 benötigen die Erlaubnis des Erziehungsberechtigten zur Teilnahme bzw. zur Mitteilung der Anschrift im Gewinnfall. Das Gewinnspiel ist offen für Teilnehmer mit einer Postadresse in Deutschland.

 

 

Statistischer Rückblick | März 2017

Zu Tisch, im Bad, auf dem Sofa und unterwegs – was hat mich begeistert, was hat meine Aufmerksamkeit erregt? Im statistischen Rückblick fasse ich ein  Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Veggie 🌱 Burger 🍔 Liebe ❤️ Texmex mit Guacamole #vegandurchdiefastenzeit #vegan #texmex

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Food In der Fastenzeit essen wir vegan. Ihr seht auf Insta fast alle unsere Gerichte. Begeistert haben mich unter anderem die Bohnen Wraps und das Bibimbap, von eat-this, der Thai Nudel Salat von Pinch of Yum (Hähnchenbrust habe ich mit Tofu ersetzt) und allem vorweg der Tex-Mex Burger von Think Vegan. Die Käsesoße schmeckt perfekt. Man kann gar nicht zuviel davon machen, denn hinterher wärmt man sie auf und dippt Nachos damit. Was veganen Käse betrifft, bin ich hochempfindlich. Das meisste Zeug schmeckt einfach gruseligst, aber das hier – große Ausnahme.

Drogerie Hautpflege ist ein Thema über das ich viel recherchiere. Regelmäßig stelle ich dabei fest, dass die Top-Produkte selten besonders teuer sind. Ich habe diesen Monat 2 Seren aufgebraucht:
Das Hyaluron Serum von Dermedic habe ich mir in höchster Hautnot in Breslau gekauft. Meine Haut war durch dauerhaft klimatisierte Luft (Weder im Büro noch im Hotel gibt es Fenster zum Öffnen…) fix und fertig und 15% Hyaluron klangen da extrem verlockend. Ich mochte das Serum wirklich gerne. Es ist nahezu reizfrei (Parfum an letzter Stelle der Inci), zieht schnell ein und verträgt sich super mit folgender Pflege und auch meiner Foundation / BB Creme.
Und dann war noch ein 2% Advanced Retinoid Serum von The Ordinary. Das habe ich jeden zweiten Abend benutzt, konnte aber keine Wirkung festellen.

Gekauft Eigentlich ist in der Fastenzeit Shopping Verbot. Es gibt kleinere Ausnahmen. Notfälle halt 😇. Dazu zählt der Laufrucksack von Camelbak*. Wir trainieren im Moment für einen Halbmarathon und da ist etwas Wasser an Bord schon nicht verkehrt. Der Camelbak ist nicht nur vom Preis (…) der Porsche unter den Rucksäcken, er ist auch im Tragekomfort perfekt. Ich kann ihn 20km joggend tragen und merke ihn schlichtweg gar nicht. Kaufempfehlung, falls jemand sowas sucht. Außer Trinkblase ist reichlich Platz für Gels/Drops, Handy, Schlüssel, Taschentücher,…

Gesund & Fit Thema Nahrungsergänzug. Ich tracke meine Ernährung jeden Tag und würde ohne Shakes konsequent zu wenig Eiweiß zu mir nehmen. Egal ob ich vegan esse oder auch nicht. In der Fastenzeit durfte ich mich natürlich nach einem veganen Produkt umsehen. Mit dem Pulver von Body Attack* war ich zufrieden, geschmacklich kein Knüller aber ich hau das Morgens einfach schnell auf Ex runter und gut ist.
An den lauffreien Tagen mache ich momentan vorzugsweise Yoga um geschmeidig zu bleiben und Home Workouts, damit auch die restliche Muskulatur trainiert wird. 
Besonders gut gefallen haben mir im März: 60min Wohnzimmer Workout von Bodykiss und der Energie Flow von Happy & Fit 

Gelesen Momentan verschlinge ich Bücher regelrecht. Ich lese auf dem Kindle und schicke mir die Bücher aber auch aufs IPad, damit ich auf Dienstreisen nur eines der Geräte mitschleppen muss. Im März habe ich fast jede Woche ein Buch ausgelesen.
1. Stephenie Meyer, The Chemist – Die Spezialistin*: Die Autorin ist als Verfasserin der Twilight Serie (Vampir-Romane) bestimmt vielen bekannt. Mit The Chemist bedient sie ein komplett anderes Genre, sie erschafft eine liebenswerte, leicht neurotische Protagonistin in einem Agententhriller, der kreuz und quer durch die Staaten rast. Schwer aus der Hand zu legen!
2. Der Tote vom Maschsee von Susanne Mischke* spielt in meiner Heimatstadt Hannover und stand schon länger auf meiner Leseliste. Mir hat der Kriminalroman und das authentisch sympathisch gestrickte Ermittlerteam wirklich gut gefallen. Ich habe mich zwischendurch gefragt, welchen Eindruck das Buch auf „Nicht-Hannoveraner“ macht, den viele Passagen profitierten davon, dass ich mir die Orte des Geschehens lebhaft vorstellen konnte. Die Rezensionen auf Amazon sprechen eine ähnliche Sprache. Das Buch ist gleichzeitig der erste Teil einer Reihe und ich kann mir schon vorstellen, weitere Bände zu lesen. Allerdings lese ich schon zuviele Reihen gleichzeitig und möchte erstmal das ein oder andere zuende bringen.
3. Harry Potter und der Feuerkelch von J.K. Rowling* dazu brauch ich vermutlich nicht viel zu sagen. Ich bin nun etwa 20 Jahre zu spät auf den Zug nach Hogwarts aufgesprungen und liebe diese Art der lockerleichten und gleichzeitig sehr spannenden Unterhaltung.  Leider etwas zu spät habe ich entdeckt, dass es eine eBook Gesamtausgabe* gibt. 
4. Nun aber wieder etwas aktuellere Literatur! Elefant von Martin Suter* erschien Ende Januar diesen Jahres. Die Geschichte um einen kleinen Elefanten bringt das Leben der liebenswert gezeichneten Charaktäre – einem alkoholkranken Obdachlosen, selbstlosen Vetirinären, Elefantenflüsterern und solchen die es gerne wären – ganz schön durcheinander. Gentechnik mit all seinen profithungringen Spielern im Hintergrund ist das Kernthema, welches das Buch fast zum Thriller werden lässt. Spannende Unterhaltung und auch der Liebhaber schöner Sprache kommen nicht zu kurz. Definitv mein Lesetipp des Monats!

…und was sonst noch wichtig ist: Ihr merkt schon, ich versuche das Themen-Angebot im Blog auszubauen. Wie mir das neben Job & Co. gelingen wird – wir werden sehen. Die Ideen und die Leidenschaft sind da, Zeit ist etwas Mangelware. An die fleissigen Sparer unter euch – schaut unbedingt bei folgenden noch aktuellen Cashback Aktionen vorbei: Physiogel, Glade, Kinder Bueno & Merci

 

 

DIY | Männer Adventskalender

Wenn ihr den männlichen Begleiter an eurer Seite mit einem Adventskalender überraschen wollt, dann seid ihr hier richtig! Ich habe tolle Ideen, womit ihr einen solchen Kalender bunt und abwechslungsreich füllen könnt.
Ich gebe zu – mir liegt wenig an vorkonfektionierten, oftmals ramschlastigen Kalendern. Ich suche gerne erlesene und sinnvolle Stücke, ich möchte jeden der 24 Tage eine kleine Freude bereiten, von der man(n) im einen oder anderen Fall auch noch nach der Weihnachtszeit etwas hat.
Die Zeit geht nun rasend schnell auf den Dezember zu und es ist allerhöchste Eisenbahn mit der Beschaffung des Kalenderinhalts loszulegen!

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Vorbereitung & Organisation
Nach dem Adventskalender ist vor dem Adventskalender. Mein Mann bekommt seit Jahren einen Kalender und ich sammele im laufenden Jahr Ideen. In eine Liste mit 24 Zeilen trage ich jede Inspiration ein. Wenn es dann auf die Adventszeit zugeht, brauche ich nur noch Einkaufen & Abhaken. Produkte, die keinem Verfallsdatum unterliegen, kaufe ich auch unter dem Jahr.

Budget
Ein Kalender mit sinnvollen Geschenken lässt sich meiner Erfahrung  nach für ca. 50€ realisieren. Das klingt erstmal viel, ist aber meines Erachtens einem vorgefertigtem Kalender für 25€ aus dem die Hälfte nicht gebraucht/gemocht wird immer vorzuziehen. Bei einem „personally customized“ Kalender weiß ich einfach, dass die ausgewählten Kleinigkeiten gefallen.

Los geht’s!
Schnappt euch Zettel & Papier, IPad oder Handy und notiert am besten gleich, was euch einfällt:

Um einen abwechslungsreichen Kalender zu gestalten, macht es Sinn sich um Geschenkkategorien gedanken zu machen!

  • Der Kalender im Kalender: Ein klassischer Schokoladen oder Teekalender ist ein perfekter Auftakt für den individuellen Kalender!
  • Süßigkeiten & Snacks – können immer einen Teil des Adventskalenders ausmachen. Ihr kennt die Lieblinge von  eurem Liebling. Ausgefallene Artikel finde ich bei Amazon, z.B. Minion Haribos*
  • Pflege & Wellness – ist auch Männersache! Ihr kennt Lieblingsduschgele, wisst um trockene Lippen oder Hände oder kauft ein feines Massageöl. Bei uns ganz groß angesagt sind derzeit kleine Massagehelfer*
  • Kleinigkeiten für das Hobby, ausgefallene Kochzutaten…
  • Lesematerial, eine Zeitschrift, ein Download für das Kindle, …
  • Monats-Kalender: Passend zum Hobby findet ihr vielleicht einen hübschen Monats-/Abreisskalender. Postkartenkalender* sind auch eine liebe Geste und kosten nicht viel Geld
  • Accessoires: Socken, Handschuhe, Schal – was auch immer Eurem Liebsten fehlt (oder wo wir denken, er hätte etwas schickeres verdient).
  • Mit Gutscheinen bin ich eher zurückhaltend. Ihr kennt das – so häufig werden sie nie eingelöst… Bei mir aber gerne mit dabei: McDonalds Vouchers
  • Zu guter Letzt lassen sich auch Highlights unterbringen. Ein lang ersehntes Buch, ein feiner Duft oder eine hochwertige Spirituose vielleicht? Vielleicht auch als Miniatur-/Reisegröße?

Die Einkäufe für den Kalender erledigt ich im Supermarkt, in der Drogerie und natürlich Online.