Archiv der Kategorie: Lifestyle

Entrümpeln Task 7 | Blumentöpfe & Gartenkeramik

Es geht in die siebte Runde! Und es wartet wieder eine platzschaffende Aufgabe auf euch.
Grade jetzt im Sommer ist ein idealer Zeitpunkt, um festzustellen welche Blumentöpfe / Übertöpfe im Einsatz sind und welche nur Platz im Regal besetzen.

In der Regel kauft man einen neuen Blumentopf ja nicht, weil man keinen mehr zuhause hat. Vielmehr möchte man Haus und Garten verschönern. Der Geschmack oder der aktuelle Trend haben sich geändert. Erst ist Terracotta angesagt, dann lieber alles in clean-weiß und später mondän-grau.

Die ausgediente Topfgeneration ist natürlich nicht kaputt und vielleicht kommt der Trend ja auch zurück? Also ab damit in den Keller, auf den Dachboden, usw.

Also, wenn das kein Arbeitsauftrag für uns ist.

Einsteigen in die Challenge ist jederzeit möglich!

Alle Aufgaben und weitere Informationen zur Entümpelungs-Challenge findet Ihr hier.

Die Sortierung
Wir starten wie gewohnt und suchen aus dem gesamten Haushalt alle Töpfe zusammen.
Dazu gehören auch: Übertöpfe, Untersetzer, Anzuchtschalen- und töpfe. Das Material spielt keine Rolle. Nutz die Gunst der Stunde und holt auch weitere Garten-/Balkonkeramik hinzu.
Schritt 1: Was defekt / angeschlagen ist, kommt direkt in den Müll
Schritt 2: Was wurde ewig nicht genutzt? Wenn man die Dinge plötzlich wieder in den Händen hält, überfällt einen gelegentlich die Idee sie doch wieder einzusetzen. In 99% aller Fälle ist das ein Trugschluss. Was aktuell nicht im Einsatz ist und es auch lange nicht war – haut es weg. Ihr wollt ein gerümpelfreies Leben. Deko steht oftmals im Gegensatz zum Minimalismus.

Die Entsorgung
Was nicht im Müll landet, kann natürlich auf Verkaufs-/Verschenkchancen geprüft werden. Ich denke und handle auch gerne nachhaltig und freue mich, wenn ich intakte Gegenstände nicht in den Abfall geben muss. Das umweltfreundlichste Produkt ist immer das, welches gar nicht erst produziert werden muss.
Nun ist der Markt natürlich mit Keramik völlig überschwemmt. Gleichzeitig ist der Versand von zerbrechlichen Gütern eine nervenraubende Angelegenheit. Vielleicht habt ihr Glück in einer lokalen Facebookgruppe.

Blogfrage
Wer hatte Töpfe zu entrümpeln? Komischerweise ist das eine der Aufgaben, bei denen ich auch selbst schon mehrere Runden gedreht habe. Meine Wohnung war früher sehr ausgiebig mit Pflanzen bestückt, ebenso die Terrasse. Irgendwann hat die zu investierende Pflege die Freude am Grünzeug überholt, so dass ich nur noch einige ausgewählte Pflänzchen in Seramis besitze. Hat vielleicht jemand von euch sogar Topf und Pflanze im Rahmen dieser Task entrümpelt? Ich bin gespannt!


Bild Pixabay | Pexels

Statistischer Monatsrückblick | Juli 2017

Der statistische Monatsrückblick ist Eure liebste Kategorie auf dem Blog, darum teile ich natürlich auch den Juli wieder retroperspektiv mit Euch! ich bin spät dran, mein Urlaub hat den gewohnten Rythmus etwas durcheinander gebracht!

 

Gekauft: Wir haben einen neuen Staubsauger! (Und das wurde höchte Zeit, der alte hielt nur noch mit jeder Menge Panzertape, war aber immerhin über 10 Jahre bei uns)
Zum ersten Mal habe ich mich für ein beutelloses System entschieden. Nach intensiver Online-Recherche war für mich klar, dass nur ein Dyson in Frage kommt. Wir haben schließlich das meistverkaufte Modell von Dyson, den DC33*, erworben. Keine Frage, der Preis ist stolz. Vor allem wenn man bedenkt, dass beutellose Staubsauger im Discount auf für einen Bruchteil des Preises zu haben sind. Bereut habe ich den Kauf noch keine Sekunde. Das Gerät macht einen Superjob und das Zubehör ist wirklich durchdacht. Sogar mein Mann ist entzückt und saugt damit gerne (wenn das nicht jeden Preis der Welt rechtfertigt…).
Wie gut der Kauf wirklich ist, wird die Zeit zeigen. Ich hoffe einfach, dass ich nun wieder 10 Jahre Ruhe in Sachen Staubsaugeranschaffung habe!
Ich kann euch beim Kauf von Haushaltsgeräten empfehlen, auf Bewertungen zu achten, die zu  einem späteren Zeitpunkt nochmals überarbeitet wurden. Sie geben einen guten Einblick in Haltbarkeit und Schwachstellen des Produktes und den Kundenservice. Vor allem wenn sich bestimmte Themen wiederholen.

Gekocht: Euer Liebling auf Instagram war eindeutig das Blumenkohl Quinoa Gericht mit Romesco-Sauce (nicht Romanesco, der Fehlerteufel saß mir auf der Schulter). Rezeptidee von Naturallyella

Außerdem zum Nachkochen empfehle ich:
One Pot Pasta mit Edamame (vegan)
Brokkoli Cheddar Suppe (vegetarisch)
Mangold mit Riesenbohnen und pochiertem Ei (vegetarisch)
Danger Dog Sandwich von Donal Skehan
Low Carb Hüttenkäse Frühstück (vegetarisch)
Veganer Flammkuchen mit Erdbeeren (vegan)
Süßkartoffel Buddha Bowl (vegan)
Banh Mi Bowl mit Mettbällchen

Alle Bilder wie gewohnt auf meinem Instagram 

 

 

Gelesen: Ja wenn Frau im Urlaub ist, dann heisst das immer Lesemarathon! Nach den herrlich anstregenden Bergtouren habe ich mich zu gerne mit meinem eBook in die Sauna verkrümelt. Auch am Frühstückstisch oder abends im Bett war ich selten „ohne“.
Die Tochter des Salzsieders* von Ulrike Schweikert: Historische Romane lese ich total gerne. Das deutsche Mittelalter hat es mir dabei besonders angetan. Ulrike Schweikerts Erstlingswerk entführt ins Schwäbisch Hall zur Zeit der Salzsieder. Hier habe ich auch thematisch einiges zum Thema Salz lernen dürfen. Der Roman ansich war stellenweise etwas arg konstruiert. Aber ich jammere hier auf hohen Niveau und auch nur, weil die Autorin als so herausragend gelobt wurde und sie meines Erachtens in dem Genre nicht in der ersten Liga mitspielt (da sehe ich z.B. eine Rebecca Gablé).
Die Tuchvilla Trilogie*: Alle 3 Bände habe ich direkt hintereinanderweg verschlungen. Auch wieder historisch, frühes 20. Jahrhundert. Der erste Weltkrieg und die darauf folgende Depression sind Dreh- und Angelpunkt des Plots, der due Familiensaga des Textilkonzerns Melzer beschreibt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht jedoch Küchenmagd Marie.
Ich halte mich mit weiteren Details hier zurück. Ich kann alle drei Bücher unbedingt empfehlen und möchte aber auch nicht spoilern!

Drogerie: Aufbrauchen von Produkten ist ein seltsam befriedigendes Gefühl. Eine genau Eklärung für diesen Umstand kann ich nicht geben, zumal Aufbrauchen ja auch Neukaufen bedeutet und es wäre doch viel besser, wenn man weniger Neukaufen müsste, oder? Oder nicht? Oder doch?
Batiste Trockenshampoo – Kein Monatsrückblick ohne mein geliebtes Trockenshampoo. Ich habe die Sorte „Eden“ ausprobiert. Classic gefällt mir aber nach wie vor am besten.
Isana Trockenshampoo von Rossmann – Konnte mich nicht überzeugen. Es weisselt zwar wirklich gar nicht, macht aber die Haare auch nicht fluffig.
Kyrell Haarspray von ALDI – Ich wollte nicht extra wegen Haarspray zur Drogerie und habe einfach mal das Discountprodukt ausprobiert. Tut was es soll, riecht unauffällig, würde ich wiederkaufen!
Balea Duschschaum Vanilla Cream von DM – Duschschäume, die wie Rasierschaum aus der Dose kommen sind scheinbar nicht aufzuhalten. Der Duft war ok, die Reinigungsleistung fand ich nicht überragend. Ich kann mir auch vorstellen, dass diese Art der Verpackung und die Treibgase bestimmt keinen tollen Beitrag zur Umwelt leistet. 
Balea Reinigungsöl von DM – kaufe ich immer wieder. Ich kriege damit jedes Make-Up runter und gleichzeitig ist das Zeug supersanft zur Haut. Spitzenprodukt.
Nivea Fresh Active for Men Deo – Fehlkauf, da ohne Aluminium. Wurde also nur zur Beduftung genutzt.
EOS Handcreme Fresh Flowers* – Die Handcreme ist ansich gut, aber der hohe Preis (4,95€-5,99€) schreckt mich vom Nachkauf ab. Ich hatte sie als PR Sample erhalten. Die Packung lässt sich leider auch nicht restlos entleeren.
Ipuro Raumduft Cotton Fields* -Leider ein Fehlkauf, ich habe einen cleanen Frische-Wäsche-Duft erwartet. Leider ist der Duft doch etwas schwer und blümerant. Passt am ehesten als WC Duft. Dort steht er nun auch und wird gewiss nicht wiedergekauft.
The Ordinary Caffeine Solution – Ein Serum, dass unter den Augen für frische Sorgen sollte. Ich fand es nur klebrig. The Ordinary hat einige tolle Produkte. Dieses gehört nicht dazu.

Blog: Wir entrümpeln nun gemeinsam! Bis Ende des Jahres geht es darum jede Woche 25 Gegenstände zu entfernen, bzw bis Jahresende stolze 600! Alle Infos und die Aufgabenübersicht findet ihr nach dem „klick„.
Des Weiteren warten noch folgende Gratis / Cashbackprodukte auf euch:
Coral Waschmittel, Mildessa BBQ SauerkrautLeerdammer Burgerkäse

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Statistischer Monatsrückblick | Juni 2017

Der statistische Monatsrückblick ist Eure liebste Kategorie auf dem Blog, darum teile ich natürlich auch den Juni wieder retroperspektiv mit Euch! Auch wenn ich viel auf Reisen war (Saarlouis, Trier und Umgebung, Brüssel) kommen doch einige Entdeckungen, Aufgebrauchtes, Gegessenes und Gelesenes wieder zusammen:

 

 

 

Gekauft: Neues IPhone in the House! Seit ein paar Tagen bin ich glückliche Mommy eines IPhone 7. Ich habe recht lange recherchiert, bis ich das passende Angebot gefunden habe. Da bin ich bei teuren Sachen immer extrem picky.
Warum ich meine Telefone immer selbst kaufe und mir nicht über Handyvertrag „schenken“ lasse, lest ihr hier.
Dann habe ich mir noch ein Lenkradkorb fürs Fahrrad zugelegt. Lange Zeit bin ich kein Fahrrad gefahren, Kindheitstrauma oder so. Aber mittlerweile gefällt mir die Kombination aus Sport und praktischen Nutzen sehr. Zur Post in den Nachbarort geht es fast nur noch mit Drahtesel, kleine Notfalleinkäufe oder ein Bummel zur Eisdiele werden ebenfalls per Rad erledigt. Allerdings brauchte ich mehr Transportkapazität. Bei dem Reisenthel Bikebasket* gefallen mir Qualität, Design und die Kooperation mit Klickfix sehr. Ein tolles Produkt!

Gekocht: Ich habe eine Weile überlegt, welches Gericht ich stellvertretend für den Monat Juni zeige, denn es waren viele leckere Gerichte dabei. Meine Entscheidung fiel für die die Lizza! Lizza ist das LowCarb Pendant zur Pizza und der Teig besteht hauptsächlich aus Lein- und Chiasamen (klick für Teigrezept). Belegt haben wir sie (in etwa) nach diesem Rezept: klick
Auch sehr lecker waren:
Süßkartoffel Wegdes von TheGourmetRD
Quinoa mit grünem Spargel und Garnelen von Kochkarussell
Gerösteter Blumenkoh mit Zaatar von Dishingupthedirt
Türkische Backkartofel (ich habe es sehr frei umgesetzt und nur als Inspo genutzt, aber die Zusammenstellung der Zutaten ist genial!) von eat this
der Veggie Burger mit Zucchini Relish von Küchengötter

Weitere Bilder wie gewohnt auf meinem Instagram 

Gelesen: Diesen Monat waren wieder 2 „Papierbücher“ dabei. Wo ich günstig Bücher kaufe/bekomme, habe ich euch vor kurzem beschreiben: Spartipps für Leseratten
Zerbrechlich stand schon lage auf meiner Wishlist und wie es der Zufall so wollte, lag es kürzlich im öffentlichen Bücherschrank meiner Gemeinde.
Schicksalsschlagbehaftete Bücher kann ich nicht immer lesen und oftmals auch nicht am Stück. In Zerbrechlich* steht ein Kind mit Glasknochenkrankheit im Mittelpunkt des Geschehens. Jodi Picoult hat sehr einfühlsam Familie und Netzwerk um das erkrankte Kind herum konstruiert. Einfühlsam beleuchtet sind all die menschlichen Schwächen, mit denen wir insbesonders in Grenzsituationen so schnonungslos konfrontiert sind und die unsere Ethik und Integrität durchaus in Frage stellen können.
Joakim Zander hat mit dem Polit-Thriller Der Schwimmer* einen spanndenes Debut abgliefert. Der Roman zeigt auf fesselnde Weise, wie die Fäden des Nahostkonflikts auch von Europa aus aus gezogen werden. Mich hat dieses Buch insbesonders wegen dem „Lobbyisten Haifischbecken Brüssel“ interessiert, denn dort halte ich mich dienstlich ja auch dann und wann auf. Nun, seit dieser Lektüre stellt sich mir die Frage nicht mehr, warum Brüssel im Fokus für IS Aktivismus steht.Ich selbst habe übrigens Brüssel diesen Monat dankseittgott einige Stunden vor dem Anschlag im Bahnhof verlassen. Es ist wirklich beklemmend, dort ist permanent bewaffnetes Militär präsent. Aber nochmal zurück zum Buch: Es gibt eine Fortsetzung … Scheinbar bin ich ein Opfer von Buchserien…
Bezüglich der sonstig anfangene Serien mache ich auch Fortschritte! House of Night* habe ich Band 10 erledigt und Band 11 gestartet, aber es gibt auch noch Band 12. Den habe ich aber nicht, und ich fürchte, ich muss ihn noch kaufen. House of Night bedient die klassische Erwartung an Teenie-Vampir-Bellestristik. Finde ich auch als erwachsener Mensch ganz wunderbar, um einfach abzuschalten.
Nunja. vielleicht lese ich mich auch erstmal weiter durch meine vorhandenen Bücher. Theoretisch habe ich genug Lesematerial für 3 Leben und es gäbe gar keinen Grund Nachschub zu kaufen… Aber die Leseratten unter euch verstehen, warum man manchmal doch kaufen muss….


Drogerie:
Diesen Monat habe ich wieder einiges geleert!
Das Frangipani Duschgel von Rossmann kommt leider nicht an Original von Nivea ran. Der Duft hat mir aber trotzdem gut gefallen.
Von Balea habe ich endlich eine Sonnenschutz „leave-in“ Haarsprühkur aufgebraucht.  Die war bestimmt seit 1,5 Jahren zusammen mit mir in der Reisekosmetiktasche unterwegs. Mein Mann hat sie auch gerne genutzt, weil sie Sonnenschutz enthält und er somit seine Kopfhaut schützen konnte die zwischen den Haaren hervorblitzt.
Was wäre eine Monatsstatistik ohne Trockenshampoo! Die Duftrichtung „wild“ war mir aber zu schwer. Eher was für den Abend.
Das Jeden Tag Shampoo von Balea klang vom Duft her vielversprechend. Leider war es nicht sehr intensiv und ich fand es auch austrocknend. Halb so dramatisch, da ich es nur einmal die Woche genutzt habe. Mein Mann nutzte es fast täglich und hatte nichts zu bemängeln.
Dann habe ich das Rosehip Öl von The Ordinary aufgebraucht. Erinnert sich jemand an den Hype um Pai Hautöl*? Schweineteuer. Ich habe stattdessen bei The Ordinary zugriffen. Für den Bruchteil des Preises eine noch viel natürlichere, pure Formulierung! Abends angewendet ist die Haut morgens wirklich toll durchfeuchtet und gepflegt. Kleiner Haken an der Sache: Rosehip (Hagebutte zu deutsch) riecht leider leicht muffig. Ich würde es aber wieder kaufen. Wenn ich nicht so einen großen Vorrat an Pflegeprodukten hätte.
Und dann liegt da noch das Med Gesichtswasser von Balea rum: Das nutze ich als Basis für mein selbstgemachtes Gesichtsspray.

For Man: Diesen Monat mal neu mit dabei – die Empfehlungen für den Herren. Mein Mann hat Brisk Bartöl* und ein Duschgel von Balea Men aufgebraucht. Das Duschgel erinnert mich an „Cool Water“, hat mir sehr gut gefallen und ich habe es auch selbst mit benutzt. Leider war es eine Limited Edition, aber falls es mal wieder im Regal auftaucht (Herbst/Winter), dann schnuppert mal probe.
Mein Mann liebt seinen Bart, hegt und pflegt ihn. Bartpflege ist gefühlt momentan der Wachstumssektor in der Drogerie. Mit dem Brisk Bartöl war er sehr zufrieden (ich auch, ich muss ihn ja beschnuppern und kuscheln). Es ist mineralölfrei, sehr einfach formuliert und frei von Reiz- und Duftstoffen. Ich würde ihm das wieder kaufen, aber ER lässt sich beim Barbier jedesmal neuen Kram aufschwatzen. Wir können bald einen Laden aufmachen 😉

Lebensmittel: Ihr wisst ja, ich esse sehr gerne vegan und LIDL hat nun 2 vegane Pizzen im Angebot. Das ist wirklich perfekt, wenn es mal schnell gehen muss. Auch wenn ich „konventionelle“ Pizza ebenfalls liebe, ist das hier eine tolle Alternative, die aufgrund der Leichtigkeit auch nicht zum üblichen Pizza-Fresskoma führt. Kauftipp!
Ebenfalls empfehlen kann ich die gerösteten Sojabohnen. Eine klasse Eiweißalternative zu Erdnüssen & Co! Gibt es im Asia-Shop, bei Amazon* habe ich sie auch schon gesehen.
Falafel selbst machen ist leider nicht meine Liga und so greife ich hier zum Fertigprodukt. Dazu dann noch ein feines Hummus (den mache ich aber selbst!) und der DVD Abend ist gerettet.
Und rechts oben im Bilde? Ich bin ein Einhorn-Opfer. Aber sowas von. Mach irgendwo ein Einhorn drauf und ich kaufe es einfach. Das hat sich schon soweit rumgesprochen, dass ich zum Geburtstag Einhorn-Klopapier geschenkt bekam.
Die Einhornbrause (Himbeer) von Edeka konnte mich leider nicht überzeugen. Ich mag keinen Süßstoff, das hat bei mir immer einen seltsamen Nachgeschmack. Habe im Einhorn-Wahn leider die Zutatenliste übersehen.

Haushalt: Hier auch ein paar Empties für Euch.
Das Frosch Geschirrpülmittel mochte ich sehr gerne und die Flasche ist sooo niedlich. Leider lässt sie sich schlecht leeren, darum würde ich es nicht nochmal kaufen. 
Sprühreiniger kaufe ich normalerweise nicht. Warum ich den Denk Mit Badreiniger gekauft habe, weiß ich auch nicht. Vermutlich die Movitationskraft eines neuen Putzmittels im Schrank 😂. Allerdings war das Produkt kein Fehlkauf. Ich mochte den Duft total gerne. So eine Art Wäsche-Clean-Duft und gar nicht das, was man bei einem Badreiniger erwartet. Ich habe ihn überall benutzt und erwäge tatsächlich den Nachkauf.
Der Lederbalsam von Jeamko ist superergiebig. Dieser hier hielt bestimmt 3 oder 4 Jahre. Und ich reinige Lederschuhe, die ich unter der Woche getragen habe jeden Freitag damit. Und auch meine Handtaschen habe ich damit gepflegt. Tolles Zeug! Habe jetzt noch ein paar andere Produkte zum Ausprobieren, aber soweit würde ich sagen, dass das ein Nachkaufprodukt ist!

Blog: Ich habe noch eine Kategorie eingeführt, den Querkopf. Meine Meinung weicht gerne vom Mainstream ab und ich lasse mich selten von „Massen-Empörung“ mitreissen. Lieber gehe ich Dingen auf den Grund und stelle auch mal unbequeme Fragen in den Raum.
Für alle Freunde des Freebies habe ich zum Schluss wieder die Zusammenstellung der aktuell gültigen 100% Cashbacks. Folgende Aktionen sind noch offen für eure Teilnahme:
Herta Vegetarisch
, Head & Shoulders, Tempo Plus, & Tempo feuchtes Toilettenpapier

*Affiliate Link

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Lohnt sich das | Persil sauber & glatt

Persil hat kürzlich ein neues Flüssigwaschmittel auf den Markt gebracht und dank Henkel Lifetimes Magazin darf ich das Produkt kostenlos testen.

Bevor wir überhaupt zum Thema Waschen & Bügeln kommen, möchte ich euch gerne nochmal auf meine allgemeinen Tipps zum Thema Wäschewaschen und Organisation hinweisen.
Denn am besten ist es doch, erstmal überhaupt die Menge der Bügelwäsche zu reduzieren!

Nun aber zurück zum Produkt.

Als mich das Paket von Henkel erreichte, hatte ich aktuell gar keine Bügelwäsche zum Waschen parat. Also durften zunächst die Duvets, die vor der Maschine warteten zum Testen herhalten. Und ich war sofort hin und weg vom Duft des Waschmittels.
Mein Keller roch nach sauberer Wäsche wie früher bei Omi.
Also ein Duft, den ich ganz intuitiv mit Frische und Sauberkeit verbinde.
Klar, das ist psycho. Die Jungs von Henkel wissen schon recht genau, wie ein Produkt parfümiert werden muss, damit wir es mit Sauberkeit assozieren… aber hier haben sie für meinen Geschmack voll ins schwarze getroffen und übrigens nicht vergleichbar mit dem normalen Colorgel (dessen Duft ich ja auch sehr gern mag).
Auch wenn euch der Bügelaspekt nicht brennend interessiert, macht mal den Schnupper-Swatch in der Drogerie.

Jetzt aber zum Produktversprechen. Leichteres Bügeln, dank in Form gehaltener Fasern schon während des Waschens – erzählt uns Henkel.
Also, eine Woche später hatte ich dann auch bügelpflichtige Buntwäsche am Start. Und was bei genauem Hinsehen auffällt: Die Wäsche hängt sich beim Trockner glatter aus.
Leider auch bei meinem Hosen mit Bügelfalte 😂
Und leichter Bügeln? Ich tu mich etwas schwer mit einer qualifizierten Aussage. Ich habe ein sehr gutes Bügeleisen und damit bügelt sich eh alles einigermaßen leicht.
Wer nicht so picky ist wie ich, der könnte überlegen, ob er einfache Kleidungsstücke überhaupt noch bügeln möchte. Aber der „Wäscheleinenknick“ muss bei mir raus.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man bei Nutzung eines Trockners tatsächlich komplett ums Bügeln rumkommen könnte.

Und das Fazit, lohnt sich das? Für mich auf jeden Fall wegen dem erstklassigen Duft. Das ist eh mein Kauftrigger bei Waschmittel. Klar, Waschwirkung steht an Stelle 1 (da habe ich bei Persil keine Bedenken), aber an zweiter Stelle folgt der Duft.

*Fotos: eigene und pixabay | kheinz

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Querkopf | Tierversuche nein Danke & The Body Shop is back on track

In der Kategorie Querkopf kommentiere ich für euch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal zynisch, mal empathisch, aber immer offen und ehrlich.

Niemand den Du fragst wird sagen, dass er kosmetische Produkte nutzen möchte, die im Tierversuch getestet wurden.
Man sollte meinen das Thema sei abgehakt.

In der EU ist es das auch mehr oder weniger. Aber in 80% aller Länder weltweit sind Tierversuche zum Test von Kosmetik und deren Inhaltsstoffen nach wie vor erlaubt.
Und damit – machen wir uns nichts vor – landen die so gewonnen / geprüften Produkte auch auf unseren Nasen.
Ich mache mir da praktisch nichts vor, denn Rückverfolgbarkeit ist trotz aller Regulierungen ein Drama. Ist halt nicht die einfachste Aufgabe bei der Größe des Planeten.
Da wäre es doch ganz praktisch, wenn Tierversuche zu kosmetischen Zwecken ganz eingestellt würden?

Und damit sind wir bei der aktuellen Kampagne von The Body Shop und Cruelty Free:

Forever Against Animal Testing

Um einen globalen „Ban“ erreichen zu können müssen der UN bis 2018 8 Millionen Unterschriften vorgelegt werden. Wenn also jeder Abonnent von Bibis Beauty Palace unterschreibt, haben wir die Hälfte schon im Sack.

Da das nicht so wahrscheinlich ist, zieh ich also selbst mit dem Klingelbeutel los und bitte euch zum einen zur Unterschrift und zum anderen zur Weiterkommunikation des Anliegens.

Danke!

Noch ein wenig Diskussionsstoff? Wusstet ihr schon, dass The Body Shop seitens Tierschutzaktivisten sogar schonselbst boykottiert wurde? Das Unternehmen, welches maßgeblich Tierschutz & Fairtrade weltweit vorangetrieben hat, war für einige Zeit in Besitz der L’Oreal Gruppe. L’Oreal hat wiederum andere Unternehmenssparten, welche im Hinblick auf Tierschutz eher kontraproduktiv agieren.
Mea Culpa: Ich habe mein Kaufverhalten davon nicht beinflussen lassen. Aus meiner Sicht war die Vision von The Body Shop dadurch nicht in Frage gestellt.
Seit ein paar Tagen gehört The Body Shop nun zum brasilianischen Konzern Natura.
Passt von der Unternehmensideologie sicherlich besser zusammen und wird den ein oder wieder vor die Ladentheke locken können.

Ich habe immer mal wieder gerne Produkte von The Body Shop im Einsatz. Die Lipbutters nutze ich seit meiner Jugend und auch den Bodybuttern bin ich verfallen (die nussigen Sorten!). Meine aktuelle Tagespflege ist die Vitamin E Creme.
Wer so ein empfindliches Häutchen wie ich hat, muss beim Body Shop die Inhaltsstoffe etwas im Blick behalten. Duftstoffe (ätherische Öle, Parfum) und Alkohol sind hier und da im Einsatz.

Fotos: Blickpixel via Pixabay | eigene

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Querkopf | Frau Reineke, der Klimawandel und die 6R

In der Kategorie Querkopf kommentiere ich für euch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal zynisch, mal empathisch, aber immer offen und ehrlich.

Vermutlich bin ich ein wenig spät dran, um Trumps Absage an das Klimaabkommen zu kommentieren.
Es ging heiss her in meiner Timeline. Trump liefert ja immer wieder Futter  für die Dauerempörten bei Facebook & Co. Und ihr ahnt es schon – ich selbst habe dem Thema nicht so die Megaaufmerksamkeit gewidmet.
War die Absage doch mindestens genau so symbolträchtig wie das Klimaabkommen selbst.
Wir erzählen uns alle gegenseitig, dass wir den Planeten retten wollen und klopfen uns dafür auf die Schultern. Ringelpitz mit Anfassen.
Don’t get me wrong. Die globale Selbstverpflichtung der Staaten zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt schon ein wichtiger Grundsatz. Aber viel wichtiger sind wir.

Wir unterschätzen gerne unsere Macht. Oder auch unsere Verantwortung. Denn wir bestimmen letztlich durch unseren Konsum und unsere Verhaltensweisen im Alltag den Takt von Industrie und Wirtschaft.

Und das passt wieder perfekt zum „Efficient Lifestyle“. Denn Effizienz ist die Kampfansage wenn es um Verschwendung geht. Verschwendung geht immer zu lasten der Umwelt.
Darum gibt es heute meine 6R.
Die begleiten mich bei vielen Entscheidungen im Alltag.
Und jedes Mal, wenn wir ein „R“ durchführen machen wir die Welt ein Stück besser. Ganz ohne Ringelpitz.

R1 – Rethink = Jede Anschaffung wird bei uns genau überdacht. Mal eine Nacht, mal mehrere Monate. Brauchen wir das? Macht es unser Leben besser? Ich simuliere, wann ich es benutzen würde. Beispiel? Thermomix: Ich habe einen Monat jede Mahlzeit überprüft, was davon würde ich im Gerät zubereiten. Entscheidung? Dagegen!

R2 – Refuse = Sich bewusst gegen einen Trend zu stellen erfordert Mut. Oftmals ist aber auch entspannend und bequem eben nicht jeder Mode Folge zu leisten. Verzicht schafft Raum und Zeit. Wo wir das merken? Im Urlaub zum Beispiel, da kommen wir mit ganz wenig Besitz aus.

R3 – Reduce = Damit meine ich Abfallvermeidung. Viele Geschäfte haben den Plastiktüten den Kampf angesagt. Die können m.E. gar nicht teuer genug sein. Der eigene Beutel / Korb ist immer die günstigste Methode. Auch selbst abgewogene Produkte brauchen nicht eingetütet werden. Wenn Du 5 Äpfel kaufst, klebst halt das Waage-Label auf einen der Äpfel drauf. Die Fachkraft an der Kasse kann damit umgehen.

R4 – Re-use = Ich bin ein großer Fan von eBay und sonstigen Gebrauchtbörsen. Kaufe und verkaufe dort sehr gerne. Mein Artikel über Bücher ist ein gutes Beispiel hierfür. Aber auch Smartphones kaufe ich grundsätzlich gebraucht. Da ich dennoch gerne „up to date“ in der Hinsicht bin, schaffe ich den Spagat, indem ich jedes Jahr ein neues Gebrauchtgerät in den Familienverband (4 Personen) bringe. Jedes Jahr wird dann auch wieder ein Gerät verkauft.

R5 – Repair = Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Leute sich freuen, wenn ein Gerät kaputt geht. Endlich Grund für einen Neukauf? Unsere Waschmaschine haben wir schon so oft repariert. Ein Neugerät verbraucht weniger? Vorsicht vor Nepprechnungen. Eins ist sicher: Ein Neugerät ist in seinem ökologischen Gesamtabdruck fasti mmer die deutlich schlechtere Option.

R6 – Recycle = Es kommt trotzdem immer noch genug Müll ins Haus und muss auch wieder raus. Auch wenn Dein Landkreis Müllltrennung nicht belohnt, sortier trotzdem. Für Dich.
Wir haben praktisch keinen Restmüll. Aufs Jahr kommt einen Tüte zusammen. Da unserer Restmüllsäcke kostenpflichtig sind, verkaufe ich die übrigen.
Und organische Abfälle? Ich habe teste aktuell eine Möglichkeit um im Haus (!) zu kompostieren.

Wie sieht es bei euch aus? Wo habt ihr heute eine Entscheidung treffen können, die unserer Umwelt zu Gute kommt?

Statistischer Monatsrückblick | Mai 2017

Der Mai raste nur so dahin, Geburtstagsfeier, Hochzeitstag, Konfirmationen, Dienstreisen… Ich weiß kaum wo mir der Kopf steht. Im statistischen Rückblick fasse ich für Euch Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Gekauft: Kleiner Amazon-Haul gefällig? Die Sachen habe ich erst vor ein paar Tagen bekommen und darum nur ein paar First Impressions:
Für unseren Wanderurlaub habe ich uns ein ultraleichtes Microfaserhandtuch* gekauft. Ich habe bisher davon abstand gehalten, weil ich dachte, dass die so „widerhakig“ sind. Aber weit gefehlt. Es fühlt sich echt schön weich an.
Braucht man einen Fusselrasierer*? Ansich entsprechen so Elektrogadgets nicht meiner eher minimalistisch geprägten Natur. Andererseits lassen sich Kleidungsstücke so länger tragen, was ja auch positiv zu bewerten ist. Erster Testlauf am Fusselpulli erfolgreich bestanden!
Ashwawas? Auf Ashwagandha* bin ich durch das Rezept für die Pink Moon Milk gekommen und habe mich ein wenig eingelesen. Indische Schlafbeeren und der Name ist Programm. Langzeittest mit meinem Mann -notorischer Schlechtschläfer- ist gestartet.
Und veganes geschmacksneutrales Proteinpulver*. Wer hier noch kostengünstige Alternativen kennt – bitte gebt mir bescheid!

Gekocht: Ganz großes Kino ist unser Blendtec, der auch eine Suppen/Soßenfunktion hat. Durch die hohe Drehzahl wird nicht nur aus jeder Zutat das Maximum an Aroma rausgeholt, der Kram wird auch gleichzeitg heiss. Ich habe nur aus Tomaten, etwas Mascarpone, frischem Basilikum, Salz und einer Knoblauchzehe die beste Tomatensoße meines Lebens gemacht. Es gab sie zur Linsenpasta von Rossmann (Empfehlung!). Weiteres aus diesem Monat mit Rezeptquellen zum Nachkochen: Salat mit Scampi und gratinierten Ziegenkäse, Rhababer Streusselkuchen, Good Life Snack mit gerösteten Kichererbsen und Crackern, Spargel im Filoteig, Cloudeggs.
Alle weiteren Gerichte wie gewohnt im Foodstagram (siehe rechts in der Menüleiste)

Gelesen: Lesen ist diesen Monat echt kurz gekommen. Also aus Perspektive eines Viellesers wie mir zumindst.
Ich hatte ja schon im März geschrieben, dass ich nicht mehr mehrere anfangene Serien im Lesevorrat haben möchte und habe mich nach Harry Potter wieder der House of Night* Serie zugewendet. Band 8 und 9 haben sich wie gewohnt schnell und spannend gelesen. House of Night bedient die klassische Erwartung an Teenie-Vampir-Bellestristik. Finde ich auch als erwachsener Mensch ganz wunderbar, um einfach abzuschalten.


Drogerie:
Diesen Monat war etwas durchwachsen und ich habe leider doch einige Flops dabei.
Die Bier-Handcreme habe ich aus einer Handmanufaktur in Tschechien mitgebracht.  Mein Mann war sehr angetan (nicht wegen des Biers, sondern tatsächlich wegen der Pflegewirkung). Der Shop verschickt auch ins Ausland und es gibt ihn mehrmals in Prag. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
Handy Gurugu von Lush habe ich hingegen genutzt. Ich freu mich, dass ich sie nun rechtzeitig vor dem Sommereinbruch geleert habe, denn die Pflegewirkung ist sehr intensiv. Ich habe sie abends immer für Hände und Füße genutzt. Würde ich wiederkaufen!
Das Osis Glamination Öl* ist eine echte Konkurrenz zu meinem Revlon Equave Holy Grail. Es riecht traumhaft, macht die Haare nach dem Waschen perfekt kämmbar, beschwert nicht und ist unglaublich ergiebig, was dann auch den Preis relativiert. Würde ich auch wiederkaufen!
Das Batiste Stylist Texturising Spray* war ein Fehlkauf. Ich habe es für Haarspray gehalten. Habe es dann trotzdem aufgebraucht. Für „Texturierung“ reicht mir aber auch normales Trockenshampoo, da habe ich ein kleines von aufgebraucht – ist immer in meinem Kulturbeutel!
Enttäuscht hat mich die Haarmaske mit Vanille und Mandeöl von Balea. Leider hat sie bei meinen Haaren gar nichts gebracht, auch der Duft hielt nicht an. Wirkungsvolle Pflege ist mir wichtig, da ich meine Haare nicht so oft wasche (sind sehr lang).
Entsorgen musste ich leider den BB Concealer von RDL Young. Er ist wunderbar hell, ließ sich aber gar nicht in meine Haut einarbeiten und „creaste“ nach dem Abpudern ganz grausig. Blöderweise erst im Büro gemerkt. Ich habe ihm noch ein paar Chancen mit anderer Pflege drunter gegeben, aber wir wurden keine Freunde.  Ich habe keinen Link zum Produkt gefunden, wahrscheinlich gibt es das auch gar nicht mehr.
Nicka K Airbrush Blending Sponge* – bitte nicht kaufen. Der Schwamm wurde gar nicht weich und ich hatte das Gefühl ich würde mir damit die Foundation ins Gesicht prügeln. Ich empfehle bei Bedarf das Make Up Ei von Ebelin/DM!


Lebensmittel:

Gefro Suppe ist ein Allzeitliebling. Wenn ich dort bestelle, dann muss die Suppe (und die Biovariante) immer mit. Die Gefroprodukte sind vegetarisch, viele auch vegan und bei verschiedenen Unverträglichkeiten gibt es zahlreiche Produkte zur Auswahl. Wer ein kostenloses Testpaket von Gefro haben möchtet, schickt mir einfach seine Anschrift (nur Deutschland).
Agavendicksaft ist Vorratsartike bei uns. Mein Mann nutzt ihn zum Süßen von Tee oder Kaffee. Agavendicksaft hat einen niedrigen glykämischen Index.
Das Hanfprotein von Veganz* konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ich habe es gekauft, weil es das einzige vegane neutrale Protein im DM war. Allerdings ist mir der Eiweißanteil  mit 50% zu niedrig und der Preis zu hoch.
Ich bin kein Süßschnabel, aber die weiße Nougatschokalade von Rossmann habe ich gesuchtet. Unglaublich lecker cremig und ein wenig crispy. Vegan ist sie auch noch, to whom it might concern.

Blog: Lieblingsthema diesen Monat: Vorratshaltung! 2 Artikel kamen diesen Monat online (hier und hier). Die Serie ist noch nicht zuende. 🙂
Solange vergesst nicht die noch gültigen Gratis-Aktionen / 100% Cashbacks zu auszunutzen.
Sparen ist Mindset und fängt mit Kleinstbeträgen an.
Zentis Konfitüre, Physiogel Creme, Herta Vegetarisch, Le Rustique Käse, & Tempo feuchtes Toilettenpapier

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Lohnt sich das | Maximum Protection Deo

In der Kategorie „Lohnt sich das“ möchte ich euch regelmäßig etwas teurere Markenprodukte vorstellen und überprüfen, ob sich der höhrere Preis rechtfertigt.

Starten möchte ich mit den Maximum Protection Deos. Ich habe in den Läden 3 verschiedene Sorten gefunden: 2 x Rexona zu ca. 3,45€, sowie 1 x Dove zu ca. 4,75€ .

 

Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um Antitranspirante mit Alumuniumwirkstoffen. Das ist nicht jedermanns Sache, kontroverse Diskussionen dazu machen auch mich nachdenklich. Da aluminiumfreue Deodorants bei mir grundsätzlich versagen, habe ich jedoch keine Wahl.
Generell bin ich kein Vielschwitzer. Aber wenn ich auch nur ein bisschen schwitze, dann (so finde ich) riecht es sofort unangenehm. Zu meinem „Schwitzprofil“ wäre noch hinzuzufügen, dass ich eher unter Stress (also im Büro leider) als beim Sport schwitze. Unangenehmes Thema.
Jedenfalls dürfen bei mir gerne schwere Geschütze in Sachen Anti-Stink aufgefahren werden. Und da kommen die Maximum Protect Deos ins Spiel. Denn normale (Aluminium-) Deos halten bei mir nicht den ganzen Tag, nach der Arbeit mache ich mich oft nochmals frisch.
Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um eine Creme, die mit einem Drehmechanismus aus dem Flakon gepresst wird. Der Auftrag erfolgt dann wie bei einem normalen Stick.
Theoretisch sollte man sie vor dem Zubettgehen auftragen. Das hat sich irgendwie nicht in meine Routine integrieren wollen und folglich nutze ich es morgens.
Bei mir wirken die Maximum Protect Deos tatsächlich zuverlässiger, als die üblichen Sticks oder Roller und sind von daher den höheren Preis definitiv wert.
Mein Liebling ist die Version von Dove, denn sie duftet gleichzeitig noch ganz wunderbar nach frischer Wäsche.
Meistens trage ich aber noch ein (aluminiumfreies) parfumiertes Sprüh-Deo auf, wenn das Antitranspirant eingezogen ist. Doppelter Boden quasi.

Wie ist es bei euch? Was bringt euch ins Schwitzen? Kommt ihr mit den herkömmlichen und aluminiumfreien Deos zurecht?

Statistischer Monatsrückblick | April 2017

Zu Tisch, im Bad, auf dem Sofa und unterwegs – was gab es im April erwähnenswertes? Im statistischen Rückblick fasse ich Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Gekauft: Diesen Monat war ich Intensivtäter. Ich habe uns ENDLICH einen Food-Blender gekauft. Für grüne Smoothis & Co. Es ist der Porsche unter den Geräten geworden, der Blendtec 725. Ein tolles Gerät, das wir nun auch täglich nutzen.
Frühstück heisst für mich bisher immer: Etwas Rohkost und ein Eiweißshake. Beides kombiniere ich nun ergänzt um etwas Spinat oder Unkraut Wildbegleitkraut und weiteren Superfoods in einem Smoothie. Und an der Sache mit den freigesetzten Vitalstoffen bei Hochleistungsmixern muss was dran sein. Ich bin viel länger satt und auch meinen Mann bestätigte einen echt positiven Energieschub. 
Übrigens: Den Blender habe ich mir durch eine Entrümpelungs-eBay-Offensive finanziert. Erst als ich den Zielbetrag auf meinem Paypalkonto zusammenhatte, habe ich den Kauf getätigt. Das ist eine tolle Methode, um sich zu motivieren!

Gekocht: Einfache Thai Curry Sweet Potato Soup wärmt schön auf, wenn man die Frühlingstemperaturen etwas überschätzt hat.
Rotkohlsalat angemacht mit Granatapfel und Kürbiskernen, geniale Zusammenstellung mit der ich einen Rest Rotkohl verwertet habe.
Das tolle Rezept für Vegane Linsenbolognese von eat-this schmeckt wie der Klassiker mit Fleisch, kommt ohne Tofu aus und kocht sich quasi von alleine.
Begeistert hat mich auch die Pasta mit Blumenkohl wie Sahnesauce mit Walnüssen und Datteln von a very vegan life.

Gelesen: Tatsächlich habe ich die Harry Potter Reihe beendet. Es gibt ja noch einen achten Teil, der aber als Theaterstück* verfasst sein soll. Reizt mich irgendwie gar nicht. Und dann gibt es noch die anderen Bücher von J. K. Rowling: Quidditch im Wandel der Zeiten*, Fantastische Tierwesen* und Die Märchen von Beedle dem Barden* –> Hat die jemand gelesen? Lohnt sich das?
Ein Papierbuch gab es dann diesen Monat auch noch. Ragdoll* habe ich bei Sabine von Ordnungsliebe.net gewonnen (Danke nochmals, falls Du hier vorbeiliest :-))). Ein unglaublich spannendender Polizeithriller, der in London spielt. Ich mag Thriller/Krimis, die gut recherchiert in der aktuellen Gegenwart spielen.

Drogerie: Leer gegangen ist mein geliebtes Mizellenwasser (es gibt für mich nur Bioderma, alles andere aus der Drogerie konnte mich im Vergleich nicht überzeugen). Von Batiste habe ich ein Haarspray aufgebraucht, das war nun nicht so besonders, als dass ich es nachkaufen müsste, aber es hat seinen Dienst brav erledigt. Hassliebe habe ich für das macadamia oil Shampoo von OGX empfunden. Es ist ein ganz ganz tolles Shampoo mit einem supermilden Tensid, superschönem zarten Duft… Aber die steinharte Verpackung, aus der das Produkt nur sehr schwer rausgedrückt wird hat mich total frustriert.

Haushalt: (interessiert euch das auch?) Für Maiglöckchenduft könnt ich sterben. Darum konnte ich auch nicht an diesem Ajax  Fete de Fleur Allesreiniger vorbei. Der Duft ist auch wirklich gut komponiert, verfliegt aber nahezu sofort nach der Anwendung. Daher eher kein Nachkaufprodukt.

Besucht: Noch während unserer veganen Fastenzeit haben wir das Burgernah in Hannovers Stadtteil Linden besucht. Es hat uns hier wirklich gut geschmeckt, Ambiente und Service waren stimmig!

Gratis: Sichert euch noch schnell aktuelle 100% Cashbacks – gültig sind: Zentis Konfitüre, Physiogel Creme, Bifi Turkey & Brise Automatik.

Und sonst so hier? Noch eine Woche lang habt ihr die Möglichkeit die wunderschöne Rossmann Einhorn Palette bei mir zu gewinnen. Wenn ihr Leser des Blogs seid, könnt ihr ganz einfach in den Los-Topf springen!
Ich habe angefangen euch ein Stück mitzunehmen auf dem Weg zum perfekt organisierten Alltag. Mit den Themen Essensplan und dem perfekten Einkaufszettel könnt ihr euch Entlastung verschaffen!

*Affiliate Link

Taugt das was | Rossmann RdeL Einhornpalette + Verlosung

 In der Kategorie „Taugt das was“ möchte ich von Zeit zu Zeit Produkte aus dem günstigen Preissegment vorstellen. Dazu gehören typische Discountwaren und Aktionsartikel, aber auch „Dupes“/Kopien teurer Markenhersteller.

Auch vor mir selbsternannten Sparfüchsin hat der Einhorn-Hype nicht halt gemacht. Ein Einhornaufdruck wirkt fast schon wie eine lizensierte Kaufaufforderung. Damit haben wir eine Erklärung, warum ich mir denn Bitteschön eine Einhorn-Rainbow-Schimmer-Palette bei Rossmann kaufen musste. Zu meiner Verteidigung bleibt nur zu sagen:
Die Palette hat 3,49€ gekostet.
Ich wollte gerne darüber schreiben, denn sie gilt als mögliches Dupe zu einem sehr teuren Produkt 
Sie ist ein prima Beispiel für einen „kleinen Cashfresser
Ihr braucht sie aber nicht zwingend nachkaufen, denn ich habe gleich zwei davon gekauft um eine zu verlosen.

Äußeres: Die Verpackung ist wirklich allerliebst gestaltet holographischer Regenbogenglanz + herziges Einhorn zieren das magnetisch Papp-Etui. Qualitativ kein Bollwerk und sicher nicht für den häufigen Transport gedacht. 

Inneres: Laut Rossmann erwarten uns 6 verschiedene, hochpigmentiere Eyeshadow-Farben mit Metallic-Glow-Effekt, jeweils etwa 2,17g.
Ich habe ein solches Produkt in meiner Schminkroutine bisher nicht vermisst und bin überrascht wie schön es sich als Highlighter (Augeninnenwinkel, Jochbein) oder auf einem dunklen Lidschatten als Akzent einsetzen lässt. Der Schimmer aller Lidschatten ist eher kühl gehalten. Grobe Glitzerpartikel sind nicht erkennbar, die Lidschatten wirken etwas staubig, krümeln aber nicht im Gesicht. Solo als Lidschatten sind mir die Farben fast schon zu krass, aber als Schimmer auf dem Jochbein finde ich sie wunderbar.


Für wen das wichtig ist: Ich habe hier und dort über Ähnlichkeiten zur Moonchild Palette gelesen. Auch wenn ich das selbst nicht bewerten kann, es scheint doch ein brauchbares Dupe sein.

Kaufen: Wem so ein Produkt in der Sammlung fehlt, der kann hier unbesorgt zugreifen. Auch als Geschenk für eure Kids kauft ihr ein durchaus hochwertiges Schminkprodukt. Wer gerne im Voraus plant, sollte jetzt mal an die Adventskalender denken, die zu bestücken sind. Die Einhorn-Edition bei Rossmann bietet auch noch weitere putzige Produkte und ich glaube nicht, dass der Hype bis in den Dezember verschwunden ist.

Nun aber zur Verlosung. Es ist meine erste hier auf dem Blog und natürlich ein Dankeschön an alle, die mich hier regelmäßig besuchen. Um zu gewinnen, füllt bitte das Rafflecopter mit den  entsprechenden Angaben.
a Rafflecopter giveaway

 

Gewinnspielinformationen: [1] Ich schicke dem Gewinner nach Ende der Verlosung eine Mail und bitte um die Postanschrift. [2] Wenn der Gewinner sich nicht nach 3 Tagen bei mir meldet, lose ich erneut aus. [3] Ich nutze eure Adresse zum Versenden des Gewinns und lösche sie danach wieder. [4] Keine Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Haftung für Verlust / Beschädigung auf dem Transportweg. [5] Jede Person darf das Rafflecopter nur einmal ausfüllen. Teilnehmer unter 18 benötigen die Erlaubnis des Erziehungsberechtigten zur Teilnahme bzw. zur Mitteilung der Anschrift im Gewinnfall. Das Gewinnspiel ist offen für Teilnehmer mit einer Postadresse in Deutschland.