Archiv der Kategorie: Einkauf

Preisvergleich | mit Großgebinden über den Tisch gezogen!

Mir ist das sparsame Wirtschaften so ins Blut übergegangen, dass ich meine Entscheidungen bewusst gar nicht mehr wahrnehme. Das führt dazu, dass ich manchmal gar nicht auf die Idee komme, über Dinge zu schreiben, die so selbstverständlich für mich sind.

Nicht die beste Vorraussetzung, wenn Spartipps ein Kernthema des eigenen Blogs sind. Darum versuche ich nun darauf zu achten, die Kleinigkeiten aus dem Alltag mit euch zu teilen.

Ein schönes Beispiel ist die Art, wie ich Preise im Supermarkt vor dem Kauf vergleiche:
Fast überall findet ihr unter dem eigentlichen Produktpreis auch den Preis pro Mengeneinheit.
Und dieser spielt beim Preisvergleich eine enorm wichtige Rolle.
Nur so könnt ihr auch markenübergreifend Produkte in unterschiedlich großen Gebinden vergleichen. Der Angabe pro 100ml oder pro 1kg zeigt den wahren Preis auf!

Und manchmal auch die Methode, mit der wir Verbraucher über den Tisch gezogen werden. Wir nehmen nämlich immer erstmal an, dass ein großes Gebinde unterm Strich günstiger ist, als die kleine Verpackungseinheit.
Diese Grundannahme nutzen die Unternehmen aus und verkaufen die Großpackung teurer!
Beispiele begegnen uns überall: Schokocreme, Waschmittel und eben gestern bei meinen Lieblings-Schokobonbons.

Wer nun glaubt, mit dem XXL Paket ein Schnäppchen zu machen, legt leider drauf. Zwar nur 0,023 € – aber immmerhin ist es genau andersrum als wir es doch zugegeben erwarten würden.
Besonders frech finde ich es übrigens, dass bei gleichen Produkten in demselben Regal einmal der Preis pro kg und einmal pro 100g ausgewiesen wird. Man könnte glatt einen Hinterhalt unterstellen…

Blogfrage: Achtet ihr auf solche Kleinigkeiten? 2 cent spielen vermutlich in niemandens Leben eine Rolle, aber mir geht’s hier um Prinzip und diese Art der Gewinnmaximierung macht mich traurig. Ich weiß nicht, ob die Preispolitik vom Supermarkt oder vom Produkthersteller kommt. Vielleicht sollte ich das mal nachfragen?
Kennt ihr ähnliche Beispiele?

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Warum ich Werbeblättchen gar nicht mag

Habt ihr euch schonmal gefragt, warum Geschäfte uns mit Werbung bedienen?
Wollen sie uns damit einen Gefallen tun?
Ich glaube nicht.

Wir müssen uns folgenden Grundsatz dringend einprägen:

Wir können nicht sparen indem wir kaufen.

Denn kaufen um zu sparen, das ist ein Widerspruch in sich, wenn man erstmal darüber nachdenkt.
Trotzdem blättern wir gespannt durch die Werbelektüre im Briefkasten, auf der Suche nach dem nächsten Schnäppchen, dem perfekten Sonderangebot.

Und wir gehen ausfeilten Strategien auf den Leim:
Wir betreten Läden, die gar nicht auf unserer Agenda standen
Wir kaufen Dinge, die wir gar nicht brauchten, bevor sie in der Werbung standen
Wir kaufen weitere Dinge, weil wir sowieso grade in dem Laden sind.

Check! Werbung hat ihren Dienst erfüllt. Konsument hat gefügig geshoppt.

Und es geht noch weiter, denn wir haben nicht nur Geld, sondern auch Zeit verloren:
Wir haben die Werbung durchgeblättert. Wer sich wundert, dass ihm Zeit zur Muße fehlt – da kann sie abgeholt werden!
Wir sind für 30cent Ersparnis in ein Geschäft gefahren, dass gar nicht im üblichen Radius liegt.

Quelle: Wikipedia Commons

Was ich Dir rate?
An Deinen Briefkasten gehört ein Aufkleber „Bitte keine Werbung/Postwurfsendungen“
Die Werbebeilage in der Tageszeitung wandert ungelesen ins Altpapier.
Und ganz vielleicht kannst Du auch noch Geld sparen, indem Du Deine Tageszeitung auf ein Online-Abo umstellt. Damit tun wir auch noch der Umwelt einen Riesengefallen. 

Meine Erfahrung:
Ich führe seit über einem Jahrzehnt akribisch Haushaltsbuch. In den Anfängen meiner eigenen Haushaltsführung habe ich genauso akribisch die Werbebeilagen analysiert, um möglichst viele Schnäppchen zu erwerben.
Durch die Umstellung aufs werbefreie Einkaufen sind meine monatlichen Kosten nicht gestiegen. Im Gegenteil. Gleichzeitig ist meine Vorratshaltung optimiert, ich habe fast null Lebensmittelmüll.

Ich kaufe was ich will und was ich brauche und nicht das, was eine Werbeblatt mir diktiert.

Gib dem werbefreien Einkauf doch auch mal eine Chance. Ich freu mich auf Deine Meinung und Deine Erfahrung 🙂

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Cashbackportale – wie ich ganz einfach 300€ verdiente

Cashbackportale und System gibt es mittlerweile einige und ich stelle Dir heute meinen Favoriten vor.

Wie funktionieren Cashbackportale
1. Bevor Du online shoppen gehst, loggst Du Dich auf dem Cashbackportal ein
2. Du rufst den Onlineshop Deiner Wahl über das Cashbackportal auf. Voraussetzung ist natürlich, dass der Shop mit dem Portal kooperiert. Der Link mit dem Du den Onlineshop aufrufst, ist mit einer Referenz versehen.
3. Basierend auf diesem geimpften Link „erfährt“ das Cashbackportal Deinen Umsatz und kann Dir Deinen Cashback zuweisen.

Nun zu meinem Favoriten. Du wirst schnell sehen, warum ich dieses Portal so liebe!

Shoop*

Ist ein reines Online-Portal und ich bin immer wieder entzückt, wie hervorragend und großzügig das Cashbackprinzip hier umgesetzt ist. Die Cashbackquoten liegen meistens so zwischen 3 und 5%. Es gibt aber auch mehr.
Wirklich sehr viele namhafte Onlineshops sind dort vertreten, in denen ich sowieso einkaufe.
Sogar Urlaubs-/Hotelbuchungen bringen hier Cashback. Ich brauch euch nicht vorzurechnen, dass hier schnell zweistellige Beträge zusammenkommen 🙂
Ich habe mich Ende 2015 bei Shoop registriert in knapp 2 Jahren über 300€ Cashback erhalten. Der Screenshot oben ist aus meinem Original-Account.
Wichtig: Der Cashback generiert sich aus Produkten, die ich sowieso gekauft hätte!
Klick hier*, um Dich zu regestrieren!

Welche weiteren Cashbackportale kennst / nutzt Du? Ich freu mich auf Tipps & Empfehlungen!

*Freundschaftswerbung/Affiliate Link

 

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Hier sind Medikamente am günstigsten!

Eine Apotheke von Innen habe ich lange nicht mehr gesehen.
Das liegt nicht nur daran, dass ich mich bester Gesundheit erfreue, sondern auch an den „Apothekenpreisen“ (Achtung Wortwitz…).

Ich bestelle also sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente immer online.
Falls das für Dich noch nicht in Frage gekommen ist, schau einfach mal nach – die Preise sprechen wirklich für sich.
Und beste kommt noch:
Es gibt eine Internetseite mit Preisvergleichen für Medikamente!
Sie heisst www.medizinfuchs.de
Allein wegen des Namens muss ich sie als „Frau Reineke“ natürlich lieben

Und der Medizinfuchs kann noch mehr als nur Preise vergleichen:
Es können Listen / Merkzettel angelegt werden und der Medizinfuchs zeigt euch dann die Online-Apotheke, auf der die Gesamtbestellung am günstigsten bedient werden kann.
Zu allen Apotheken gibt es Nutzerbewertungen.

Ich habe bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht.
Auch für Kosmetik- und Pflegeprodukte die apothekenexklusiv vertrieben werden (Vichy, Avene, Dermasence, Eucerin, …)  findet man über Medizinfuchs sehr günstige Preise.