Archiv der Kategorie: Allgemein

Entrümpeln Task 7 | Blumentöpfe & Gartenkeramik

Es geht in die siebte Runde! Und es wartet wieder eine platzschaffende Aufgabe auf euch.
Grade jetzt im Sommer ist ein idealer Zeitpunkt, um festzustellen welche Blumentöpfe / Übertöpfe im Einsatz sind und welche nur Platz im Regal besetzen.

In der Regel kauft man einen neuen Blumentopf ja nicht, weil man keinen mehr zuhause hat. Vielmehr möchte man Haus und Garten verschönern. Der Geschmack oder der aktuelle Trend haben sich geändert. Erst ist Terracotta angesagt, dann lieber alles in clean-weiß und später mondän-grau.

Die ausgediente Topfgeneration ist natürlich nicht kaputt und vielleicht kommt der Trend ja auch zurück? Also ab damit in den Keller, auf den Dachboden, usw.

Also, wenn das kein Arbeitsauftrag für uns ist.

Einsteigen in die Challenge ist jederzeit möglich!

Alle Aufgaben und weitere Informationen zur Entümpelungs-Challenge findet Ihr hier.

Die Sortierung
Wir starten wie gewohnt und suchen aus dem gesamten Haushalt alle Töpfe zusammen.
Dazu gehören auch: Übertöpfe, Untersetzer, Anzuchtschalen- und töpfe. Das Material spielt keine Rolle. Nutz die Gunst der Stunde und holt auch weitere Garten-/Balkonkeramik hinzu.
Schritt 1: Was defekt / angeschlagen ist, kommt direkt in den Müll
Schritt 2: Was wurde ewig nicht genutzt? Wenn man die Dinge plötzlich wieder in den Händen hält, überfällt einen gelegentlich die Idee sie doch wieder einzusetzen. In 99% aller Fälle ist das ein Trugschluss. Was aktuell nicht im Einsatz ist und es auch lange nicht war – haut es weg. Ihr wollt ein gerümpelfreies Leben. Deko steht oftmals im Gegensatz zum Minimalismus.

Die Entsorgung
Was nicht im Müll landet, kann natürlich auf Verkaufs-/Verschenkchancen geprüft werden. Ich denke und handle auch gerne nachhaltig und freue mich, wenn ich intakte Gegenstände nicht in den Abfall geben muss. Das umweltfreundlichste Produkt ist immer das, welches gar nicht erst produziert werden muss.
Nun ist der Markt natürlich mit Keramik völlig überschwemmt. Gleichzeitig ist der Versand von zerbrechlichen Gütern eine nervenraubende Angelegenheit. Vielleicht habt ihr Glück in einer lokalen Facebookgruppe.

Blogfrage
Wer hatte Töpfe zu entrümpeln? Komischerweise ist das eine der Aufgaben, bei denen ich auch selbst schon mehrere Runden gedreht habe. Meine Wohnung war früher sehr ausgiebig mit Pflanzen bestückt, ebenso die Terrasse. Irgendwann hat die zu investierende Pflege die Freude am Grünzeug überholt, so dass ich nur noch einige ausgewählte Pflänzchen in Seramis besitze. Hat vielleicht jemand von euch sogar Topf und Pflanze im Rahmen dieser Task entrümpelt? Ich bin gespannt!


Bild Pixabay | Pexels

Entrümpeln Task 2 | Plastiktüten und Stoffbeutel

Die neue Wochenenaufgabe ist da!

Den Activity Tracker findet ihr im Start Post! Zum Ausdrucken und dranbleiben. Dort dürft ihr natürlich nicht nur für die aktuelle Wochenaufgabe Kreuzchen machen, sondern für alles, was ihr diese Woche entrümpelt.
Alle Aufgaben findet ihr hier.

Ein Gegenstand der sich gerne in Mengen ansammelt sind Plastik-, Papiertüten und Stoffbeutel. Wer weiß wozu man sie noch brauchen könnte?
Schaut man nach, wo ihr diese Dinge überall im Haushalt verteilt habt und bringt sie an einen Platz.

Und dann mal ehrlich, der Plastik- und Papiertütenberg wächst höchstens, als das man mal was davon braucht, oder? Also vielleicht 1-2 Exemplare aufheben und den Rest dem Recyclign zuführen.
Und die Stoffbeuteln liegen im besten Fall sorgfältig zusammengelegt in irgendeiner Kiste. Seit Jahren. Stoffbeutel sind eine besondere Plage, denn unser Unterbewusstsein interpretiert sie als wertig.
Blödsinn in meinen Augen.
Ich wüsste noch nichtmal wer sowas als Spende brauchen könnte.
Also schneller Stop beim Altkleidercontainer und weg damit.

Ich bin froh, dass der Handel uns mittlerweile zum Taschen-/Tütenmitbringen erzieht. Umweltschutz liegt mir am Herzen und ich habe das Tütenthema für mich mitterweile ganz gut umgesetzt.
Im Büro habe ich eine (eine!) alte Plastiktüte, die ich mitnehme, falls ich in der Mittagspause was zu beschicken habe.
Stoffbeutel habe ich genau einen. Und ich nehme auch keine als Werbegeschenk o.ä. an

Schreibt mir gerne wieder, wieviele Taschen und Tüten ihr so entrümpelt. Oder auch wieviele ihr behaltet und warum.
Was sind Eure Lösungen für Spontaneinkäufe? Gab es Schwierigkeiten bei der Entrümpelung?

Bild Pixabay | OpenClipart-Vectors

Statistischer Monatsrückblick | Juni 2017

Der statistische Monatsrückblick ist Eure liebste Kategorie auf dem Blog, darum teile ich natürlich auch den Juni wieder retroperspektiv mit Euch! Auch wenn ich viel auf Reisen war (Saarlouis, Trier und Umgebung, Brüssel) kommen doch einige Entdeckungen, Aufgebrauchtes, Gegessenes und Gelesenes wieder zusammen:

 

 

 

Gekauft: Neues IPhone in the House! Seit ein paar Tagen bin ich glückliche Mommy eines IPhone 7. Ich habe recht lange recherchiert, bis ich das passende Angebot gefunden habe. Da bin ich bei teuren Sachen immer extrem picky.
Warum ich meine Telefone immer selbst kaufe und mir nicht über Handyvertrag „schenken“ lasse, lest ihr hier.
Dann habe ich mir noch ein Lenkradkorb fürs Fahrrad zugelegt. Lange Zeit bin ich kein Fahrrad gefahren, Kindheitstrauma oder so. Aber mittlerweile gefällt mir die Kombination aus Sport und praktischen Nutzen sehr. Zur Post in den Nachbarort geht es fast nur noch mit Drahtesel, kleine Notfalleinkäufe oder ein Bummel zur Eisdiele werden ebenfalls per Rad erledigt. Allerdings brauchte ich mehr Transportkapazität. Bei dem Reisenthel Bikebasket* gefallen mir Qualität, Design und die Kooperation mit Klickfix sehr. Ein tolles Produkt!

Gekocht: Ich habe eine Weile überlegt, welches Gericht ich stellvertretend für den Monat Juni zeige, denn es waren viele leckere Gerichte dabei. Meine Entscheidung fiel für die die Lizza! Lizza ist das LowCarb Pendant zur Pizza und der Teig besteht hauptsächlich aus Lein- und Chiasamen (klick für Teigrezept). Belegt haben wir sie (in etwa) nach diesem Rezept: klick
Auch sehr lecker waren:
Süßkartoffel Wegdes von TheGourmetRD
Quinoa mit grünem Spargel und Garnelen von Kochkarussell
Gerösteter Blumenkoh mit Zaatar von Dishingupthedirt
Türkische Backkartofel (ich habe es sehr frei umgesetzt und nur als Inspo genutzt, aber die Zusammenstellung der Zutaten ist genial!) von eat this
der Veggie Burger mit Zucchini Relish von Küchengötter

Weitere Bilder wie gewohnt auf meinem Instagram 

Gelesen: Diesen Monat waren wieder 2 „Papierbücher“ dabei. Wo ich günstig Bücher kaufe/bekomme, habe ich euch vor kurzem beschreiben: Spartipps für Leseratten
Zerbrechlich stand schon lage auf meiner Wishlist und wie es der Zufall so wollte, lag es kürzlich im öffentlichen Bücherschrank meiner Gemeinde.
Schicksalsschlagbehaftete Bücher kann ich nicht immer lesen und oftmals auch nicht am Stück. In Zerbrechlich* steht ein Kind mit Glasknochenkrankheit im Mittelpunkt des Geschehens. Jodi Picoult hat sehr einfühlsam Familie und Netzwerk um das erkrankte Kind herum konstruiert. Einfühlsam beleuchtet sind all die menschlichen Schwächen, mit denen wir insbesonders in Grenzsituationen so schnonungslos konfrontiert sind und die unsere Ethik und Integrität durchaus in Frage stellen können.
Joakim Zander hat mit dem Polit-Thriller Der Schwimmer* einen spanndenes Debut abgliefert. Der Roman zeigt auf fesselnde Weise, wie die Fäden des Nahostkonflikts auch von Europa aus aus gezogen werden. Mich hat dieses Buch insbesonders wegen dem „Lobbyisten Haifischbecken Brüssel“ interessiert, denn dort halte ich mich dienstlich ja auch dann und wann auf. Nun, seit dieser Lektüre stellt sich mir die Frage nicht mehr, warum Brüssel im Fokus für IS Aktivismus steht.Ich selbst habe übrigens Brüssel diesen Monat dankseittgott einige Stunden vor dem Anschlag im Bahnhof verlassen. Es ist wirklich beklemmend, dort ist permanent bewaffnetes Militär präsent. Aber nochmal zurück zum Buch: Es gibt eine Fortsetzung … Scheinbar bin ich ein Opfer von Buchserien…
Bezüglich der sonstig anfangene Serien mache ich auch Fortschritte! House of Night* habe ich Band 10 erledigt und Band 11 gestartet, aber es gibt auch noch Band 12. Den habe ich aber nicht, und ich fürchte, ich muss ihn noch kaufen. House of Night bedient die klassische Erwartung an Teenie-Vampir-Bellestristik. Finde ich auch als erwachsener Mensch ganz wunderbar, um einfach abzuschalten.
Nunja. vielleicht lese ich mich auch erstmal weiter durch meine vorhandenen Bücher. Theoretisch habe ich genug Lesematerial für 3 Leben und es gäbe gar keinen Grund Nachschub zu kaufen… Aber die Leseratten unter euch verstehen, warum man manchmal doch kaufen muss….


Drogerie:
Diesen Monat habe ich wieder einiges geleert!
Das Frangipani Duschgel von Rossmann kommt leider nicht an Original von Nivea ran. Der Duft hat mir aber trotzdem gut gefallen.
Von Balea habe ich endlich eine Sonnenschutz „leave-in“ Haarsprühkur aufgebraucht.  Die war bestimmt seit 1,5 Jahren zusammen mit mir in der Reisekosmetiktasche unterwegs. Mein Mann hat sie auch gerne genutzt, weil sie Sonnenschutz enthält und er somit seine Kopfhaut schützen konnte die zwischen den Haaren hervorblitzt.
Was wäre eine Monatsstatistik ohne Trockenshampoo! Die Duftrichtung „wild“ war mir aber zu schwer. Eher was für den Abend.
Das Jeden Tag Shampoo von Balea klang vom Duft her vielversprechend. Leider war es nicht sehr intensiv und ich fand es auch austrocknend. Halb so dramatisch, da ich es nur einmal die Woche genutzt habe. Mein Mann nutzte es fast täglich und hatte nichts zu bemängeln.
Dann habe ich das Rosehip Öl von The Ordinary aufgebraucht. Erinnert sich jemand an den Hype um Pai Hautöl*? Schweineteuer. Ich habe stattdessen bei The Ordinary zugriffen. Für den Bruchteil des Preises eine noch viel natürlichere, pure Formulierung! Abends angewendet ist die Haut morgens wirklich toll durchfeuchtet und gepflegt. Kleiner Haken an der Sache: Rosehip (Hagebutte zu deutsch) riecht leider leicht muffig. Ich würde es aber wieder kaufen. Wenn ich nicht so einen großen Vorrat an Pflegeprodukten hätte.
Und dann liegt da noch das Med Gesichtswasser von Balea rum: Das nutze ich als Basis für mein selbstgemachtes Gesichtsspray.

For Man: Diesen Monat mal neu mit dabei – die Empfehlungen für den Herren. Mein Mann hat Brisk Bartöl* und ein Duschgel von Balea Men aufgebraucht. Das Duschgel erinnert mich an „Cool Water“, hat mir sehr gut gefallen und ich habe es auch selbst mit benutzt. Leider war es eine Limited Edition, aber falls es mal wieder im Regal auftaucht (Herbst/Winter), dann schnuppert mal probe.
Mein Mann liebt seinen Bart, hegt und pflegt ihn. Bartpflege ist gefühlt momentan der Wachstumssektor in der Drogerie. Mit dem Brisk Bartöl war er sehr zufrieden (ich auch, ich muss ihn ja beschnuppern und kuscheln). Es ist mineralölfrei, sehr einfach formuliert und frei von Reiz- und Duftstoffen. Ich würde ihm das wieder kaufen, aber ER lässt sich beim Barbier jedesmal neuen Kram aufschwatzen. Wir können bald einen Laden aufmachen 😉

Lebensmittel: Ihr wisst ja, ich esse sehr gerne vegan und LIDL hat nun 2 vegane Pizzen im Angebot. Das ist wirklich perfekt, wenn es mal schnell gehen muss. Auch wenn ich „konventionelle“ Pizza ebenfalls liebe, ist das hier eine tolle Alternative, die aufgrund der Leichtigkeit auch nicht zum üblichen Pizza-Fresskoma führt. Kauftipp!
Ebenfalls empfehlen kann ich die gerösteten Sojabohnen. Eine klasse Eiweißalternative zu Erdnüssen & Co! Gibt es im Asia-Shop, bei Amazon* habe ich sie auch schon gesehen.
Falafel selbst machen ist leider nicht meine Liga und so greife ich hier zum Fertigprodukt. Dazu dann noch ein feines Hummus (den mache ich aber selbst!) und der DVD Abend ist gerettet.
Und rechts oben im Bilde? Ich bin ein Einhorn-Opfer. Aber sowas von. Mach irgendwo ein Einhorn drauf und ich kaufe es einfach. Das hat sich schon soweit rumgesprochen, dass ich zum Geburtstag Einhorn-Klopapier geschenkt bekam.
Die Einhornbrause (Himbeer) von Edeka konnte mich leider nicht überzeugen. Ich mag keinen Süßstoff, das hat bei mir immer einen seltsamen Nachgeschmack. Habe im Einhorn-Wahn leider die Zutatenliste übersehen.

Haushalt: Hier auch ein paar Empties für Euch.
Das Frosch Geschirrpülmittel mochte ich sehr gerne und die Flasche ist sooo niedlich. Leider lässt sie sich schlecht leeren, darum würde ich es nicht nochmal kaufen. 
Sprühreiniger kaufe ich normalerweise nicht. Warum ich den Denk Mit Badreiniger gekauft habe, weiß ich auch nicht. Vermutlich die Movitationskraft eines neuen Putzmittels im Schrank 😂. Allerdings war das Produkt kein Fehlkauf. Ich mochte den Duft total gerne. So eine Art Wäsche-Clean-Duft und gar nicht das, was man bei einem Badreiniger erwartet. Ich habe ihn überall benutzt und erwäge tatsächlich den Nachkauf.
Der Lederbalsam von Jeamko ist superergiebig. Dieser hier hielt bestimmt 3 oder 4 Jahre. Und ich reinige Lederschuhe, die ich unter der Woche getragen habe jeden Freitag damit. Und auch meine Handtaschen habe ich damit gepflegt. Tolles Zeug! Habe jetzt noch ein paar andere Produkte zum Ausprobieren, aber soweit würde ich sagen, dass das ein Nachkaufprodukt ist!

Blog: Ich habe noch eine Kategorie eingeführt, den Querkopf. Meine Meinung weicht gerne vom Mainstream ab und ich lasse mich selten von „Massen-Empörung“ mitreissen. Lieber gehe ich Dingen auf den Grund und stelle auch mal unbequeme Fragen in den Raum.
Für alle Freunde des Freebies habe ich zum Schluss wieder die Zusammenstellung der aktuell gültigen 100% Cashbacks. Folgende Aktionen sind noch offen für eure Teilnahme:
Herta Vegetarisch
, Head & Shoulders, Tempo Plus, & Tempo feuchtes Toilettenpapier

*Affiliate Link

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Best Organized Life | Effizient Einkaufen – der perfekte Einkaufszettel

Einkaufen kann ein ganz schöner Zeitfresser sein.
Klar – manchmal macht es Spaß, durch den Supermarkt zu stöbern und dabei neue und interessante Produket zu finden. Aber oftmals (bei mir zumindest) zählt an Wochentagen jede Minute.

Daher macht es Sinn den Einkauf effizient zu organisieren.

1. Lege deine Stammgeschäfte fest
Je besser Du Dich in deinem Supermarkt auskennst, umso weniger suchst Du. Das spart richtig viel Zeit.

2. Berücksichtige dabei die Aspekte Kosten & Vielfalt
Auf deutsch: Du brauchst einen Discounter und einen großen Supermarkt in unmittelbarer Nähe zueinander. Bei mir stehen E-Center und ALDI direkt nebeneinander.

3. Aufbau des Einkaufszettels
Deinen Einkaufszettel erstellst Du in Kategorien. Und zwar so, wie der Supermarkt aufgebaut ist und in der Laufrichtung, wie Du ihn durchschreitest. Da Du mit dem Einkauf i.d.R. sehr schnell fertig sein wirst, brauchst Du nicht erst zum Schluss in die (Tief-)Kühlabteilung.
Wenn Du zwei Märkte aufsuchst (wie ich ALDI & E-Center), dann lege zwei Zettel an. Du wirst sehen, die Systematik lohnt sich!

4. Digitalisiere den Einkaufszettel
Meinen Einkaufszettel erstelle ich auf dem Computer und hake dann auf dem Handy während des Einkaufs ab. Das klappt mit synchronisierten Cloud-Lösungen, ich empfehle hier gerne Evernote (kostenlos!).
Aber auch wenn Du lieber mit einem Papier losziehst, bietet sich die Vorbereitung am Computer an. Hier legst Du das Rohgerüst (Stichwort Kategorien, Laufrichtung) nur einmal an und kannst es dann immer für jeden Einkauf neu befüllen.
Wenn Du z.B. Evernote nutzt kannst Du (oder auch Dein Partner) weitere Positionen von jedem Interzugang aus ergänzen. So geht kein Einfall verloren.

5. Das Richtige einkaufen
Deinen Einkaufszettel erstellst Du anhand Deines Essensplans. Falls Du Dir während des Erstellens nicht sicher bist, ob Du das ein oder andere Produkt noch im Vorrat liegen hast, dann schreib es trotzdem erstmal auf und versieh es mit einem Fragezeichen.
Nachdem Du den Zettel vollständig hast, prüfst Du nochmal gegen Deine Vorräte.

6. Lebensmittelmüll vermeiden
Strukturiert und für einen Menüplan einkaufen, damit hast Du schon einen Großteil zur Lebensmittelmüllvermeidung beigetragen. Mir persönlich tut das Wegwerfen von Lebensmittel immer echt leid. Abgesehen von der Ressourcenverschwendung, fühlt es sich an als würde man Geld in den Müll werfen.
Als kleiner Trick „on top“ – notiere Dir welchen Zeitraum Dein Einkaufszettel abdeckt. Dagegen prüfst Du die Haltbarkeit der Produkte, die Du in den Einkaufswagen lädst.
Für Fortgeschrittene: Gerichte mit „empfindlichen Lebensmitteln“ befinden sich in zeitlicher Nähe zum Einkaufstag. Konservengerichte eher weiter weg vom Einkaufstag.

Ich finde übrigens einen Bummel über einen Wochenmarkt oder das Stöbern in einem Delikatessengeschäft durchaus attraktiv. Aber das sind für mich keine Orte, an denen der reguläre Wocheneinkauf erledigt wird.

Fotos | Pixabay, eigene Screenshots

Spar-Freitag | Handykosten reduzieren

Es ist wieder Spar-Freitag und dieses Mal geht es darum, wie ihr eure monatlichen Mobilfunkkosten auf ein Minimum reduzieren könnt.

Keine Verträge mit subventionierten Handys:
Das Wort „subventioniert“ verrät es schon. Es gibt nirgends ein Handy geschenkt oder vergünstigt. Ihr zahlt es am Ende immer mit und gebt mit Sicherheit mehr aus, als wenn ihr es separat gekauft hättet. Es ist nichts anderes als ein Kredit mit monatlicher Ratenzahlung, die in eurem Mobilvertrag versteckt ist.

Es muss nicht immer neu sein:
Da wir ja keine Verträge mit subventionierten Smartphones haben, müssen wir natürlich unsere Geräte selbst kaufen. Dabei wählen wir gerne „junge Gebrauchte“.
In dem Zusammenhang achten wir darauf, dass wir nur Geräte erwerben, die noch innerhalb der Gewährleistung sind und natürlich sollte die Rechnung vorhanden sein. Jeder von uns kauft sich alle zwei Jahre ein neues Smartphone. Das Altgerät wird dann weiterverkauft. Damit halten sich die Kosten wirklich sehr in Grenzen.
Ich glaube übrigens, dass es nicht klug ist, das Gerät bis ans Ende seines Lebenszyklus‘ zu behalten und dann erst neu zu kaufen.
Ich bin ein großer Fan von Apple-Geräten. Die Anschaffungskosten scheinen zwar erst hoch, das relativiert sich aber später beim Verkauf aufgrund der Wertstabilität wieder.

Flexible Vertragsmodelle:
Ich habe mich in Mobilfunkläden schon ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Klar, mein Pech – wer unterschreiben kann, sollte auch lesen können. Aber dass zwischen den Worten des Verkäufers und dem unterschrieben Vertrag Welten liegen…  Gründe für mich nach einem flexibleren Kostenmodell zu gucken. Fündig wurde ich bei Congstar. Hier kann ich meinen Vertrag ohne Mindestlaufzeit gestalten und ebenso die Vebrauchsoptionen perfekt anpassen.
Z.B brauche ich keine Unmengen an Internet GB. Bei der Arbeit nutze ich mein privates Handy kaum, zuhause habe ich mein Home-WLAN. Ebenso reicht mir ein kleines Minutenpaket zum Telefonieren. So liegen unsere monatlichen Kosten pro Person zwischen 6€ und 9€.
Ihr könnt euch das Congstar Modell hier gerne anschauen: klick
Ebenso interessant finde ich die laufzeitfreien Discountmodelle, wie sie z.B. bei LIDL und ALDI zu haben sind. Für Congstar spricht die Flexibilität des Modells. Ich kann die Paketoptionen jederzeit individuell anpassen.
Du bist in der Kostenfalle?
Dann nichts wie kündigen. Das ist kein großer Aufwand. Mein Tipp: die 2€ für das Einschreiben lieber nicht sparen, Kopie/Scan der Kündigung aufheben und im Text nicht vergessen „Rückwerbeversuche“ zu untersagen.
Auch wenn das Vertragsende noch in weiter Ferne liegt – kündige den unbequemen Mobilvertrag am besten heute noch.

Wir hatten bis vor 2 oder 3 Jahren zu zweit Mobilfunkkosten von 60€ – 80€ im Monat, weil wir uns bei den „Großen Anbietern“ vermeintlich in guten Händen aufgehoben fühlten.
Im Nachhinein eine teure Erfahrung.
Ich habe daraus gelernt und lege nun sehr viel Wert auf Transparenz.
Generell ist davon auszugehen, dass Mobilfunk- und Internet im Laufe der nächsten Jahre weiterhin günstiger wird. Auch die konsequent fallenden Preise sprechen daher gegen eine langfristige Vertragsbindung.

Was für Erfahrungen habt ihr mit Mobilfunktarifen gemacht? Seid ihr auch schon in Kostenfallen getappt?

*Foto|Pixabay

DEAL | Bifi Turkey gratis testen

Mit dem Ostersamstag endete für uns tradiotionell die vegane, alkohol- fernseh- und shoppingfreie Fastenzeit. Da passt das 100% Cashback von Bifi perfekt ins Programm!

Produkt:  1 Packung Bifi Turkey
Teilnahmezeitraum: bis zum 23.06.2017
Homepage des Anbieters: klick
Organisatorische Hinweise: Kassenbonupload und Sofort-Erstattung via Scondoo

Bifi verbinde ich immer mit Kindheitserinnerungen. In den 80er Jahren war sie auf dem Schulhof der Hit. Wer keine dabei hatte, durfte eventuell darauf hoffen die Plastikhülle zum Auslutschen zu bekommen. Kein Witz!
Wie geht es euch? Habt ihr auch Bifi-Erinnerungen?

Ich stelle euch regelmäßig Cashback-Angebote mit 100% Erstattung vor. 100% Cashbacks sind immer eine tolle Gelegenheit um verschiedene Markenprodukte risikofrei kennenzulernen. Gleichzeitig habt Ihr natürlich einen tollen Spareffekt in der Haushaltskasse!

Ich empfehle euch nur Produkte vor, bei denen es nicht um eine Zufriedenheitsgarantie geht (hier wäre die Rückerstattung an ein Nichtgefallen gebunden).
Ich kaufe die Produkte immer selbst und stelle somit sicher, dass sie auch tatsächlich im Handel verfügbar sind. Die Puten-Bifi habe ich bei Edeka gekauft, aber auch schon in anderen Supermärkten gesehen.


Bitte beachtet, dass Frau Reineke nicht Veranstalter der Aktionen ist und die Teilenahmebedingungen des jeweiligen Anbieters gelten.

Der perfekte Plan – Barbecue für 20 Personen – nur 5€ pro Person !

Ich liebe Barbecues mit Freunden! Heute gibt es darum für euch meinen mehrfach praxiserprobten Plan, wie ihr ein großartiges Barbecue für 20 Personen zu moderaten Kosten organisieren könnt. Natürlich inklusive meiner Holy Grale Spezialrezepte, die ich euch in den vergangenen Wochen schon gezeigt habe.

Viele Leute schrecken vor dem Gedanken zurück, detailliert zu überlegen, welcher Gast denn wieviel wovon essen und trinken könnte. Lieber wird grob geschätzt und in Folge oftmals mehr als doppelt (!) zu viel eingekauft.

Fehlplanung ist der größte überflüssige Kostenfaktor bei privaten Partys!

Die Gäste
Zunächst schaue ich mir die Struktur meiner Gästegruppe an und beantworte mir folgende Fragen:

  • Alter: für meine Berechnung berücksichtige ich Menschen ab 5 Jahren
  • Autofahrer: Ich unterscheide für die Getränkeplanung zwischen Alkohol- und Nichttrinkern. Natürlich trinken die Alkoholtrinker auch andere Getränke, aber dazu kommen wir später
  • Geschlecht: meiner Erfahrung nach essen Frauen anders/weniger als Männer.
  • Besonderheiten: Sind Gäste geladen, die aus gesundheitlichen, ethischen oder religiösen Gründen nicht alles essen?

Meine Gäste waren etwa zu gleichen Teilen Männer und Frauen, es waren darunter 2 Kinder. Die 3 Kleinkinder im alter zwischn 1 und 3 Jahren habe ich nicht berücksichtigt.

Kaufe nichts, was du selbst nicht essen oder trinken magst!

Die Getränke
Nachdem wir die Struktur unserer Gäste beurteilt haben, geht es an die Getränkeplanung. Auch wenn wir im Alltag oft Schwierigkeiten haben, die empfohlenen 3 Liter Flüssigkeit aufzunehmen, auf Partys fällt das den Menschen scheinbar leichter. 

  • Auf einer Party, die 5-6 Stunden dauert, haben wir eine Verbrauch von etwa 1,5 Liter / Person.  Nun wissen wir natürlich nicht, wer was genau trinkt und es ist geraten entsprechend großzügig einzukaufen. Bei einer Feier im Hochsommer, können es auch schnell 2 Liter / Person werden.
  • Damit daraus keine Kostenfalle wird, bleib bei den Getränken, die ihr auch im Alltag trinkt und kauft bei anderen Dingen nur das allernötigste. Wenn ihr keinen Rotwein trinkt, dann kauft für die Party keinen. Daran wird das Vergnügen nicht scheitern.

Ich liste Dir nun meinen Getränkeeinkauf auf. In Klammer steht der Verbrauch, außerdem Brutto- und Nettokosten. Brutto heisst in diesem Fall die Einkaufskosten, Netto sind die Verbrauchskosten.

2 x Kiste Wasser (6 Flaschen) | 3,98 |  0,99
2 x Kiste Bier (33 Flaschen) | 20,98  | 14,42
2 x 6er Träger alkoholfreies Bier | 5,98 | 4,98
2 x 6er Träger Malzbier Aldi (5 Flaschen) | 3,18 | 1,32
1 x Kiste Softdrinks (7 Flaschen) | 7,99 | 4,66
4 x Flasche Sekt (2 Flaschen) | 15,40 |  7,70
3 x Flasche Weißwein (2 Flaschen) | 4,77 | 3,18
3 x Tetrapack Saft (1 Flasche) | 2,69 | 0,89
Gesamtkosten Getränke | 64,88  | 38,14 |

Wie ihr seht, übersteigen hier die Einkaufskosten deutlich die Verbrauchskosten. Allerdings ist nichts dabei, was wir nicht mit der Zeit aufbrauchen werden.

Als nächste kommen wir zum Grillgut. Für eine gute Einschätzung helfen mir meine Listen von vorherigen Partys und ein Blick auf meine Gästeliste (und ich weiß auch jetzt schon, dass ich vor der nächsten Party diesen Beitrag selbst aufsuchen werde 😉 ). Wer isst in etwa also wieviel Würste und Fleisch in Stück? Basierend auf dem Ergebnis kaufe ich ein. Ich addiere noch 10 % dazu, um auf der sicheren Seite zu sein. Denkt auch an die Veggies. Es gibt mittlerweile wirklich schmackhafte Alternativprodukte in jedem größeren Supermarkt oder auch bei DM.

25 x normale Bratwürste | 11,97 | 5,86
8 x Krakauer | 7,98 | 7,98
30 x Nürnberger (Kinderwürstchen) | 3,98 | 3,98
12 x Minutensteaks (klick für Suflaki Rezept) | 8,07 | 8,07
8 x Nackensteak mariniert | 5,18 | 5,18
8 x Hähnchenfleisch mariniert | 3,38 | 3,38
1 x Grilllachs | 3,59 | 0,00 
2 x Grillkäse à 2 Stück | 3,98 | 1,99

Beilagen & Soßen
1 Glas Salat Majo (für Aioli, bitte klickt für das Rezept) | 0,75 | 0,75
2 Tuben Senf | 1,66 | 0,88
10 Baguettes* | 9,50 | 9,50
3 x Kräuterbutter  | 1,77 | 1,18
2 x Tsaziki | 2,39 | 1,19 |
1 helles Brot* | 0,99 | 0,00
*Baguette und Brot hat mein Mann selbst gebacken. Ich habe die ALDI Preise zur Planung benannt.

Salate / Zutaten
1 kg Fussili Nudeln (klick für Nudelsalat) | 0,98 | 0,98MamasNudelsalat
*2 Tütchen Knorr Salatkrönung Gartenkräuter | 1,19 | 1,19
*1 kg Fleischsalat | 2,76 | 2,07
*500g Datteltomanten | 1,95 | 1,95
*200g Gouda | 0,99 | 0,99

1 kg Tomaten (klick für einfachsten Sommersalat der Welt) | 1,50 | 1,50thumb_IMG_2355_1024
*2 Salatgurken | 0,90 | 0,90
*3 Paprika gelb | 2,05 | 2,05
*400g Feta | 1,69 | 1,69

 

Snacks & Sonstiges
1 x Mini-Schokoküsse | 1,19 | 1,19
2 x Paprika-Chips |1,50 | 0,75
2 x Erdnussflips | 1,18 | 1,18
2 x Haribo | 1,78 | 1,78
2 x Grillkohle  | 4,38 | 2,19
2 x Erdnüsse | 1,30 | 0,00

Gesamtkosten Lebensmittel & Co. | 89,35  | 70,95 |
Nicht berücksichtigt habe ich weitere Grillsoßen, weil ich noch Angefangene da hatte. Rechnet halt gegebenenfalls noch eine Flasche Tomaten-/Curry-Ketchup dazu

Damit hat unser Grillabend für 20 Personen insgesamt Brutto 154,23 € gekostet und Netto 109,09 €. Das sind pro Gast 5,45€

Insbesonders beim Grillgut haben wir natürlich zuviel gekauft. Allerdings möchte ich ja auch, dass meine Gäste eine Auswahl haben. Die Reste haben wir eingefroren und zwar immer als „Set“, so dass es für mich und meinen Mann für ein Abendessen reicht.
Wenn bei Brutto ein anderer Wert als bei Netto steht, dann ist eine komplette Packung nicht angebrochen worden.
Von den Salaten hatten wir auch etwas übrig, allerdings habe ich das für die Berechnung der Einfachheit halber nicht berücksichtigt. 

Ich hoffe sehr, dass euch diese Liste eine Hilfe für die eigene Grillparty ist. Schreibt mir gerne, welche „best practice“ Tipps ihr für die Organisation von Partys habt!

Bärlauch Avocado Aufstrich

Ich liebe Bärlauch und ich liebe Avocados.
Und zusammen bilden die beiden einfach das perfekte Paar!
Der Aufstrich darf auch als köstliches Pesto zu eurer Liebelingspasta zweckentfremdet werden.

Die Bärlauch-Saison hat jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Die Blätter haben vor der Blüte das beste Aroma. Wer keine Möglichkeit zum Selbersammeln hat, der findet das beliebte Grün mittlerweile auch im Supermarkt.

Bärlauch bewahrt ihr am besten luftdicht verpackt auf. Dazu den Bärlauch in einen Gefrierbeutel packen, diesen wie eine Luftballon aufblasen und mit einem Gummiband verschließen. Das ist auch für andere Kräuter die ideale Frischhaltetechnik!

Mamas einfacher Nudelsalat
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712 calories
4 g
228 g
55 g
50 g
35 g
200 g
1638 g
4 g
0 g
16 g
Nutrition Facts
Serving Size
200g
Amount Per Serving
Calories 712
Calories from Fat 482
% Daily Value *
Total Fat 55g
84%
Saturated Fat 35g
176%
Trans Fat 0g
Polyunsaturated Fat 1g
Monounsaturated Fat 15g
Cholesterol 228mg
76%
Sodium 1638mg
68%
Total Carbohydrates 4g
1%
Dietary Fiber 0g
0%
Sugars 4g
Protein 50g
Vitamin A
23%
Vitamin C
0%
Calcium
140%
Iron
3%
* Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
Ingredients
  1. 1kg Spiralnudeln
  2. 4 Pakete Aldi Fleischsalat
  3. 1 ELGewürzmischung nach Wunsch (bei meiner Mama "Gefro Salatwürze)
  4. 10 EL Sonnblumenöl
  5. 500g Kirschtomaten
  6. 200g Gouda am Stück
Instructions
  1. Nudeln nach Verpackungsanweisung in Salzwasser gar kochen. Das Abspülen mit kaltem Wasser entfernt Teile des Gluten, so dass die Nudeln anschließend nicht aneinander bappen.
  2. Die Kirschtomaten vierteln und den Gouda eine feine Streifen oder Würfel schneiden.
  3. Alles Zutaten miteinander vermengen.
  4. Normalerweise sollten keine weiteren Gewürze und auch kein Salz nötig sein. Natürlich kann nach eigenem Gusto noch ergänzt werden. Chiliflocken machen sich sehr gut in diesem Salat, allerdings ist Schärfe ja oft nicht "rudeltauglich".
beta
calories
712
fat
55g
protein
50g
carbs
4g
more
Frau Reineke http://www.fraureineke.de/
thumb_IMG_2331_1024

 

Herzlich Willkommen

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Ich freu mich, dass Du zu mir gefunden hast.

Hier entsteht ab heute mein neuer Blog. Vielleicht kennt mich der ein oder andere noch aus Zeiten von Projekt300. Nach mehr als zwei Jahren Pause, hat sich ein großes Gefühl in mir breit gemacht:

Ich will wieder schreiben!

Darum geht es hier nun weiter. Und ich hoffe, ihr fühlt euch in meinem neuen Online-Zuhause wohl und werdet bald viele wertvolle Inhalte finden!

Alles Liebe,

Eure Chrissie