Entrümpeln Task 3 | Stifte und Blöcke

Es geht weiter, diese Woche geht es dem Schreibzeug an den Kragen

Den Activity Tracker findet ihr im Start Post! Zum Ausdrucken und dranbleiben. Dort dürft Ihr natürlich nicht nur für die aktuelle Wochenaufgabe Kreuzchen machen, sondern für alles, was Ihr diese Woche entrümpelt.
Alle Aufgaben findet Ihr hier.

Stifte und Blöcke besitzen wir in inflationären Mengen. Das liegt unter anderem daran, dass sie ein beliebtes Werbegeschenk sind.
Bei mir selbst sind sie weniger beliebt. Ich nehme sie wahr als einen Ausdruck von Überfluss und Verschwendung. Natürlich zu Lasten unserer Umwelt.

Also lautet mein erster Tipp: Nimm solche „Geschenke“ nicht mehr an.

Ihr kennt bestimmt Marie Kondo*, sie  predigt uns, dass wir uns nur mit Dingen umgeben sollten, die wir lieben. Und das gilt auch für Schreibzeug. Lieber ein Lieblingsstift – am besten nachfüllbar – anstatt Unmengen von unpersönlichen Werbeträgern.
Dasselbe gilt für (Notiz-)Blöcke, -Bücher etc.
Gönnt euch etwas schönes und hochwertiges, das tagtäglich geschätzt wird. Das ist viel besser, als zig angefangene Blöcke und Hefte hier und da.

 

Die Sortierung
Genug der warmen Worte. Wie gehen wir also vor?
Stifte finden sich in der ganzen Wohnung verteilt. Auto und Handtaschen bitte nicht vergessen.
Bringt sie alle an einen Platz.
Dasselbe gilt natürlich für Blöcke und Notizzetteln. Post-Its zählen für mich auch dazu.
Unser erster Schritt ist der Funktionstest: Was nicht mehr schreibt, kommt in den Müll.
Zweitens: Wieviele Stifte braucht Ihr wo? In der Handtasche, im Auto, am Schreibtisch?
(Kleiner Tipp am Rande: Fürs Auto macht ein Stift Sinn der nicht austrocknet. Denn meistens liegt er ja doch über Jahre ungenutzt im Handschuhfach und schreibt dann wenn’s mal dringend ist doch nicht)
Und schließlich: Behalte nur die Stifte, die Dir lieb und wichtig sind, die tatsächlich an den zuvor ermittelten Stellen gebraucht werden.
Bei den Blöcken ist es m.E. etwas einfacher.
Entweder Ihr verbraucht sie regelmäßig und habt kein Gerümpelthema, oder Ihr habt grade eine Ansammlung von seit Jahren ungenutzten Hotelblöcken und angefangenen Notizbüchern aufgetan. Im letzten Fall ist sicher das Altpapier Euer Freund.

Die Entsorgung
Es ist immer etwas schmerzhaft, „gute und funktionierende“ Dinge, einfach wegzuwerfen. Aber weggeworfen wurden die Dinge oft schon im Moment der Herstellung.
Wenn Euch nicht adhoc DIE Lösung für die aussortierten Dinge einfällt, haut sie einfach in die Tonne. Hier besteht zumindest die Chance, dass sie im Rahmen von Recycling einem Sinn zugeführt werden.

Blogfrage
Was habt ihr so geschafft? Für die Entrümpelungs-Challenge auf jeden Fall eine dankbare Aufgabe, oder?

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Bild Pixabay | Didgeman

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