Spar-Freitag | Wenn der kleine Hunger kommt

Hunger ist kein guter Einkaufsratgeber.
Das habt ihr sicher schon oft gehört: Wer hungrig in den Supermarkt geht, kauft viel mehr Dinge, als er eigentlich braucht.
Aber auch in anderen Lebenslagen ist Hunger kein guter Begleiter.
Aggressivität, schlechte Laune und mangelnde Konzentrationsfähigkeit sind nicht selten das Resultat, wenn der Magen sich knurrend meldet.
Abhilfe ist in unseren Breiten natürlich schnell geschaffen.
Wie ihr in der Situation nicht dem nächsten überteuerten Tankstellenriegel verfallt, verrate ich euch jetzt.

  1. Am besten habt ihr immer einen sinnvollen Snack dabei. Dabei ist es wichtig, dass der Snack einen längeren Aufenthalt in Tasche, Handschuhfach oder Büroschublade bei verschiedenen Temperaturen gut übersteht. Gleichzeitig sollte der Snack euer individuelles Verständnis von gesunder Ernährung unterstützen. In Frage kommen z.B. Nüsse, Trockenfrüchte, Müsliriegel, Dörrfleisch oder Dauerwürste (die gibt es auch für Veggies!)
  2. Falls ihr doch mal hungrig seid und eure Bordmittel nicht dabei habt, legt euch jetzt schon eine Strategie bereit, damit ihr eben nicht beim ungesunden Riegel oder der Chipstüte zugreift. Im Hungermodus schaltet sich leider oft die Vernunft aus, alles ist egal und der Körper giert nach lauter ungesundem Zeugs. Also: was wäre die kosten-/gesundheitstechnisch beste Option, wenn ihr kaufen müsst? Mir fallen da eine Banane oder ein unbelegtes Vollkornbrötchen ein. Diese Mentale Vorbereitung hilft euch in der nächsten Situation!
  3. Wenn es euch beim Wocheneinkauf erwischt: Verspeist das helfende Produkt im Laden und fahrt dann mit eurem Einkauf fort. Die leere Verpackung legt ihr aufs Kassenband. Wer sich damit nicht wohlfühlt: Bezahlt euren Hungerstiller, esst ihn und geht dann wieder ins Geschäft für den weiteren Einkauf.

Was ist Dein Hungermuster, wenn Dir unterwegs der Saft ausgeht?
Ich neige zu „fettig-salzig“. In der Vergangenheit habe ich dann aus lauter Gier schonmal einen ganzes Paket Stickado oder Kaminwurzen verspeist.
Solche Figurkiller-Anfälle verhindere ich nun durch einen Protein-/Müsliriegel in der Handtasche.
In meiner Schreibtischschublade lagere ich zudem Nussriegel und Reiswaffeln.

2 Gedanken zu „Spar-Freitag | Wenn der kleine Hunger kommt

  1. Uhuohnehu

    Bei mir gehen eigentlich so als Notfallessen immer Karotten. Die nehm ich auch oft in einer Tupperbox mit, wenn ich länger unterwegs bin…oder ich kaufe spontan im Laden welche. Manchmal auch einen Apfel…wobei der sehr schnell wieder hungrig macht (zumindest mich). Mit so hochkalorischen Dingen wie Riegeln darf ich da gar nicht anfangen…einer würde da nirgends hinreichen bei mir… 😉

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    1. freineke Beitragsautor

      Apfel macht mich auch total schnell hungrig. Und leider überlebt er bei mir auch nicht mehrere Wochen in der Handtasche. Da kommt bei mir echt nur Riegelkram in Frage. Bei Riegeln und Nüssen dauert es immer etwas bis der Sättigungseffekt eintritt, dann ist er aber langhanhaltend. Wenn man aber schon „über den Punkt“ ist, finde ich es schwer dann nicht mehr nachzustopfen 😉

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