Besser Schlafen! Die perfekte Abendroutine

Schlaflose und zu kurze Nächte? Mit diesen Tipps bald Vergangenheit!

      1. Plane Deinen Abend! Eine Routine schwört euren Körper auf die baldige Bettruhe ein. Das ist besonders wichtig für alle, die aus verschiedenen Gründen zu unterschiedlichen Uhrzeiten ins Bett gehen. Bei mir wichtig: Die Pflegeroutine ist Bestandteil meines Gute-Nacht Rituals.
      2. Gehe eine Stunde früher ins Bett! Oder anders gesagt: Addiert zu eurer Wunschschlafzeit plus eine Stunde und zieht das Ergebnis von der geplanten Aufstehzeit ab. Das Resultat ist eure Bettgehzeit. Die zusätzliche Stunde nimmt euch den Druck des „Einschlafenmüssens“. Ihr könnt sie mit einem guten Buch oder eine Meditation verbringen oder aber auch direkt schlafen. Im „schlimmsten“ Fall seid ihr eine Stunde eher wach am nächsten Tag!
      3. Fernseher aus. In meiner Welt hat ein TV oder Computer im Schlafzimmer nichts zu suchen. Fernsehen strengt wie jede andere Bildschirm-Aktivität das Gehirn an. Auch wenn wir glauben zu entspannen – unser Kopf sieht das anders. Das Ergebnis kann sich in Rastlosigkeit im Einschlafprozess oder schlechten Träumen niederschlagen. Ich brauche nach einer Fernsehsendung mindestens 1 Stunde um wieder alles im Kopf „runterzufahren“. Ein Spaziergang oder ein schönes Buch sind die bessere Vorbereitung für die Nachtruhe!
      4. Frische Luft ist ausschlaggebend für eine erholsame Nachtruhe. Der Schlafraum möchte gut gelüftet sein, idealerweise könnt ihr das Fenster offen lassen. Auch die Heizung solltet ihr nachts ausstellen. Atemwege und Haut leiden unter der trockenen Raumluft. Frisch und sauber darf auch euer Bettzeug sein. Wer unter starken Hautunreinheiten leidet sollte auf eine täglich frische Unterlage für das Gesicht achten. Dazu braucht nicht täglich neu bezogen werden, ein Handtuch kann kann hier schon hilfreich sein.
      5. Melantonin an! Dieses Regenerationhormon wird nur bei Dunkelheit freigesetzt. Wenn sich euer Schlafraum nicht abdunkeln lässt, probiert mal eine Schlafmaske aus. Da mir absolute Ruhe wichtig ist, bin ich gleichzeitig ein großer Freund von Ohrenstöpseln. Bei mir funktionieren solche auf Silikonbasis super.

Schäfchen zählen hilft Dir nicht? Die Gedanken wollen nicht ruhen? Oft beschäftigen wir uns mit zukünftigen und ungelösten Dingen. Das Gehirn kommt in Action und an Schlaf ist nicht mehr zu denken. Meine Strategie: An die Vergangenheit denken. Erlebe deinen Tag in Gedanken nochmal. Diese Aufgabe fordert die kreative Ecke im Gehirn nicht und lässt Dich überraschend schnell einschlafen.

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Bild: Pixabay

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