Spar-Freitag | Stromanbieter wechseln

Es gibt viele Tipps um Strom zu sparen.
Den größten Erfolg hast Du aber meiner Meinung nach beim regelmäßigen (!) Wechsel der Stromanbieter.

Wir sprechen hier über mehrere 100€ Ersparnis pro Jahr!

Die teuerste Art Strom zu beziehen ist normalerweise der Grundversorger mit dem entsprechenden Tarif.

Der Wechsel ist dank entsprechender Portal wirklich easypeasy. Ich selbst nutze Verivox und wechsele damit einmal pro Jahr meinen Stromanbieter.
Das ganze kostet mich eine jährliche Erinnerung im Kalender und ein paar Minuten im Internet.

Aber Schritt für Schritt:
1. Du brauchst Deine letzte Abrechnung von Deinem aktuellen Anbieter. Wichtig hier: Zählernummer, Kundennummer, Jahresverbrauch
2. Du besuchst ein Vergleichsportal und findest anhand Deiner aktuellen Daten den günstigsten Anbieter. Verivox hat schon einen guten Filter installiert, bei dem unseriöse Vorkasseanbieter oder zu lange Laufzeiten ausgeschlossen sind.
3. Du beauftragst online den Wechsel

Wie Du nun sparst:
a) Wenn du ein wenig genauer nachschaust, wirst Du erkennen, dass die Grundgebühr und die Verbrauchskosten bei den meisten Anbietern recht ähnlich sind. Die Ersparnis realisierst Du hauptsächlich über die Boni.
b) Damit genau dieser Bonus-Effekt nicht einmalig bleibt, wechsele ich jedes Jahr wieder den Anbieter. Wer nun sagt, dass ihm das zu aufwändig ist, dem kann ich auch nicht mehr weiterhelfen. Die paar Minuten pro Jahr bringen einem mehrere hundert Euro!
c) Damit Du die jährliche Kündigung nicht vergisst, trägst Du Dir ein passende Erinnerung in Deinen Kalender ein. Da ich meine Wechsel immer zeitig beauftrage, kümmert sich der jeweilig neue Anbieter um die Kündigung beim alten Anbieter. Einfacher geht es nicht.

Und noch mehr sparen:
Falls Du auch mit Verivox wechseln wirst, dann ruf die Seite über Shoop* auf!
Shoop habe ich Dir hier vorgestellt: klick
Es ist ein Bonusportal. Für Deinen Anbieterwechsel erhältst Du dort aktuell (Juni 2017) 15€ Cashback.

Fotos: Pixabay | jiniitymaa0
*Affililate Link

 

DEAL | Tempo Plus Taschentücher

Gesundheit! Heute habe ich eine Deal für die Schniefnasen unter uns: Tempo bietet aktuell ein 100% Cashback an und ihr dürft gleich 3 Pakete Tempo Plus dabei einsacken.

Produkt:  3 Pakete Tempo Plus
Teilnahmezeitraum: bis zum 30.07.2017
Homepage des Anbieters: klick
Organisatorische Hinweise: Kassenbonupload + Code aus der Innenseite der Aktionspackung 

Ich gebe zu, bei Taschentüchern lege ich auf Markenprodukte in den meisten Fällen keinen Wert. Aber wehe ich bin mal dicke erkältet. Da rächt sich grobes Papier sofort in Form einer fies wunden Nase und ich sattele blitzschnell auf Balsamtaschentücher um. Auch wenn ich’s weder mit noch euch wünsche: Aber immerhin sind wir so perfekt vorbereitet. Sommergrippe, Allergieschub, was auch immer da kommt – zumindest das Näschen bleibt heil‘.

Ich stelle euch regelmäßig Cashback-Angebote mit 100% Erstattung vor. 100% Cashbacks sind immer eine tolle Gelegenheit um verschiedene Markenprodukte risikofrei kennenzulernen. Gleichzeitig habt Ihr natürlich einen tollen Spareffekt in der Haushaltskasse!

Ich empfehle euch nur Produkte vor, bei denen es nicht um eine Zufriedenheitsgarantie geht (hier wäre die Rückerstattung an ein Nichtgefallen gebunden).
Ich kaufe die Produkte immer selbst und stelle somit sicher, dass sie auch tatsächlich im Handel verfügbar sind. Die Aktionsprodukte habe ich bei Rossmann gekauft und bisher auch in keinem anderen Geschäft gesichtet.


Bitte beachtet, dass Frau Reineke nicht Veranstalter der Aktionen ist und die Teilenahmebedingungen des jeweiligen Anbieters gelten.

Querkopf | Frau Reineke, der Klimawandel und die 6R

In der Kategorie Querkopf kommentiere ich für euch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal zynisch, mal empathisch, aber immer offen und ehrlich.

Vermutlich bin ich ein wenig spät dran, um Trumps Absage an das Klimaabkommen zu kommentieren.
Es ging heiss her in meiner Timeline. Trump liefert ja immer wieder Futter  für die Dauerempörten bei Facebook & Co. Und ihr ahnt es schon – ich selbst habe dem Thema nicht so die Megaaufmerksamkeit gewidmet.
War die Absage doch mindestens genau so symbolträchtig wie das Klimaabkommen selbst.
Wir erzählen uns alle gegenseitig, dass wir den Planeten retten wollen und klopfen uns dafür auf die Schultern. Ringelpitz mit Anfassen.
Don’t get me wrong. Die globale Selbstverpflichtung der Staaten zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt schon ein wichtiger Grundsatz. Aber viel wichtiger sind wir.

Wir unterschätzen gerne unsere Macht. Oder auch unsere Verantwortung. Denn wir bestimmen letztlich durch unseren Konsum und unsere Verhaltensweisen im Alltag den Takt von Industrie und Wirtschaft.

Und das passt wieder perfekt zum „Efficient Lifestyle“. Denn Effizienz ist die Kampfansage wenn es um Verschwendung geht. Verschwendung geht immer zu lasten der Umwelt.
Darum gibt es heute meine 6R.
Die begleiten mich bei vielen Entscheidungen im Alltag.
Und jedes Mal, wenn wir ein „R“ durchführen machen wir die Welt ein Stück besser. Ganz ohne Ringelpitz.

R1 – Rethink = Jede Anschaffung wird bei uns genau überdacht. Mal eine Nacht, mal mehrere Monate. Brauchen wir das? Macht es unser Leben besser? Ich simuliere, wann ich es benutzen würde. Beispiel? Thermomix: Ich habe einen Monat jede Mahlzeit überprüft, was davon würde ich im Gerät zubereiten. Entscheidung? Dagegen!

R2 – Refuse = Sich bewusst gegen einen Trend zu stellen erfordert Mut. Oftmals ist aber auch entspannend und bequem eben nicht jeder Mode Folge zu leisten. Verzicht schafft Raum und Zeit. Wo wir das merken? Im Urlaub zum Beispiel, da kommen wir mit ganz wenig Besitz aus.

R3 – Reduce = Damit meine ich Abfallvermeidung. Viele Geschäfte haben den Plastiktüten den Kampf angesagt. Die können m.E. gar nicht teuer genug sein. Der eigene Beutel / Korb ist immer die günstigste Methode. Auch selbst abgewogene Produkte brauchen nicht eingetütet werden. Wenn Du 5 Äpfel kaufst, klebst halt das Waage-Label auf einen der Äpfel drauf. Die Fachkraft an der Kasse kann damit umgehen.

R4 – Re-use = Ich bin ein großer Fan von eBay und sonstigen Gebrauchtbörsen. Kaufe und verkaufe dort sehr gerne. Mein Artikel über Bücher ist ein gutes Beispiel hierfür. Aber auch Smartphones kaufe ich grundsätzlich gebraucht. Da ich dennoch gerne „up to date“ in der Hinsicht bin, schaffe ich den Spagat, indem ich jedes Jahr ein neues Gebrauchtgerät in den Familienverband (4 Personen) bringe. Jedes Jahr wird dann auch wieder ein Gerät verkauft.

R5 – Repair = Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Leute sich freuen, wenn ein Gerät kaputt geht. Endlich Grund für einen Neukauf? Unsere Waschmaschine haben wir schon so oft repariert. Ein Neugerät verbraucht weniger? Vorsicht vor Nepprechnungen. Eins ist sicher: Ein Neugerät ist in seinem ökologischen Gesamtabdruck fasti mmer die deutlich schlechtere Option.

R6 – Recycle = Es kommt trotzdem immer noch genug Müll ins Haus und muss auch wieder raus. Auch wenn Dein Landkreis Müllltrennung nicht belohnt, sortier trotzdem. Für Dich.
Wir haben praktisch keinen Restmüll. Aufs Jahr kommt einen Tüte zusammen. Da unserer Restmüllsäcke kostenpflichtig sind, verkaufe ich die übrigen.
Und organische Abfälle? Ich habe teste aktuell eine Möglichkeit um im Haus (!) zu kompostieren.

Wie sieht es bei euch aus? Wo habt ihr heute eine Entscheidung treffen können, die unserer Umwelt zu Gute kommt?

Spar-Freitag | Cashbackportale – 300€ verdient!

Cashbackportale und System gibt es mittlerweile einige und ich stelle Dir heute meinen Favoriten vor.

Wie funktionieren Cashbackportale
1. Bevor Du online shoppen gehst, loggst Du Dich auf dem Cashbackportal ein
2. Du rufst den Onlineshop Deiner Wahl über das Cashbackportal auf. Voraussetzung ist natürlich, dass der Shop mit dem Portal kooperiert. Der Link mit dem Du den Onlineshop aufrufst, ist mit einer Referenz versehen.
3. Basierend auf diesem geimpften Link „erfährt“ das Cashbackportal Deinen Umsatz und kann Dir Deinen Cashback zuweisen.

Nun zu meinem Favoriten. Du wirst schnell sehen, warum ich dieses Portal so liebe!

Shoop*

Ist ein reines Online-Portal und ich bin immer wieder entzückt, wie hervorragend und großzügig das Cashbackprinzip hier umgesetzt ist. Die Cashbackquoten liegen meistens so zwischen 3 und 5%. Es gibt aber auch mehr.
Wirklich sehr viele namhafte Onlineshops sind dort vertreten, in denen ich sowieso einkaufe.
Sogar Urlaubs-/Hotelbuchungen bringen hier Cashback. Ich brauch euch nicht vorzurechnen, dass hier schnell zweistellige Beträge zusammenkommen 🙂
Ich habe mich Ende 2015 bei Shoop registriert und bis heute schon über 300€ Cashback erhalten. Der Screenshot oben ist aus meinem Original-Account.
Wichtig: Der Cashback generiert sich aus Produkten, die ich sowieso gekauft hätte!
Klick hier*, um Dich zu regestrieren!

Welche weiteren Cashbackportale kennst / nutzt Du? Ich freu mich auf Tipps & Empfehlungen!

*Freundschaftswerbung/Affiliate Link

 

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DEAL | Doppelpack head & shoulders gratis testen

Es heisst schnell sein, wenn ihr den Deal von Head&Shoulders abgreifen wollt. Die Doppelpacks sind nämlich nur jetzt bei DM als Aktionsware verfügbar.

Produkt:  head&shoulders Doppelpack (verschiedene Sorten zur Auswahl)
Teilnahmezeitraum: bis zum 30.07.2017
Homepage des Anbieters: klick
Organisatorische Hinweise: Nur für das bei DM erhältliche Doppelpack gültig. Kassenbonupload

Schuppenshampoo. Das ist so ein Artikel mit dem man sich mindestens so gerne ans Kassenband stellt wie mit einem Schwangerschaftstest.
Head&Shoulders arbeitet jedoch seit geraumer Zeit daran, das Schuppenshampoo salonfähig zu machen.
Die Produktlinie ist mittlerweile den verschiedenen Haarstrukturen angepasst und wir können nun spezialisierte Pflege mit „on top“ Schuppenbefreiung kaufen.
Um das neue Konzept der Zielgruppe nahe zu bringen strahlten vor geraumer Zeit auch diverse Social Media Sternchen begeistert mit der Shampooflasche in die Kamera: Völlig überrascht nach der erfolgreiche „Blindverkostung“ eine Anti-Schuppenprodukt in den Händen zu halten.
Auch mich konnte head&shoulders überzeugen. Ich neige von Zeit am Ansatz zu leichter Schuppenbildung. Mit dem Shampoo Geschichte. Und auch ohne Schuppen im Revier ein mildes Produkt, das meine Haare sanft gereinigt hat.

Ich stelle euch regelmäßig Cashback-Angebote mit 100% Erstattung vor. 100% Cashbacks sind immer eine tolle Gelegenheit um verschiedene Markenprodukte risikofrei kennenzulernen. Gleichzeitig habt Ihr natürlich einen tollen Spareffekt in der Haushaltskasse!

Ich empfehle euch nur Produkte vor, bei denen es nicht um eine Zufriedenheitsgarantie geht (hier wäre die Rückerstattung an ein Nichtgefallen gebunden).
Ich kaufe die Produkte immer selbst und stelle somit sicher, dass sie auch tatsächlich im Handel verfügbar sind. Das Aktionsprodukt ist nur bei DM erhältlich.


Bitte beachtet, dass Frau Reineke nicht Veranstalter der Aktionen ist und die Teilenahmebedingungen des jeweiligen Anbieters gelten.

Spar-Freitag | Hier findest Du die günstigsten Medikamente!

Eine Apotheke von Innen habe ich lange nicht mehr gesehen.
Das liegt nicht nur daran, dass ich mich bester Gesundheit erfreue, sondern auch an den „Apothekenpreisen“ (Achtung Wortwitz…).

Ich bestelle also sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente immer online.
Falls das für Dich noch nicht in Frage gekommen ist, schau einfach mal nach – die Preise sprechen wirklich für sich.
Aber damit sind wir noch nicht am Ende vom Spar-Freitag. Das beste kommt noch:
Es gibt eine Internetseite mit Preisvergleichen für Medikamente!
Sie heisst www.medizinfuchs.de
Allein wegen des Namens muss ich sie als „Frau Reineke“ natürlich lieben

Und der Medizinfuchs kann noch mehr als nur Preise vergleichen:
Es können Listen / Merkzettel angelegt werden und der Medizinfuchs zeigt euch dann die Online-Apotheke, auf der die Gesamtbestellung am günstigsten bedient werden kann.
Zu allen Apotheken gibt es Nutzerbewertungen.

Ich habe bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht.
Auch für Kosmetik- und Pflegeprodukte die apothekenexklusiv vertrieben werden (Vichy, Avene, Dermasence, Eucerin, …)  findet man über Medizinfuchs sehr günstige Preise.

Wer hat schon Erfahrungen mit Online Apotheken gemacht?
Falls ihr „offline“ einkauft, was sind eure Gründe?

DEAL | 3 x Deo von 8×4

Dufte Angelegenheit! 8×4 wiederholt die Gratis Testen Aktion, die wir im letzten Jahr schon nutzen durften! Ihr könnt euch nun insgesamt 3 Flaschen Deo aussuchen und erhaltet 100% Cashback.

Produkt:  3 Deos von 8×4 
Teilnahmezeitraum: bis zum 30.06.2017
Homepage des Anbieters: klick
Organisatorische Hinweise: Kassenbonupload 

Ich habe mich für 3 Sorten entschieden, die ich noch nicht kannte. Die Deos von 8×4 sind alumuniumfrei. Leider gehöre ich nicht zu den glücklichen Menschen, die mit aluminiumfreien Deos 100% geschützt sind. Ich finde jedoch die Kombination mit einem Anti-Transpirant einfach ideal.

Ich stelle euch regelmäßig Cashback-Angebote mit 100% Erstattung vor. 100% Cashbacks sind immer eine tolle Gelegenheit um verschiedene Markenprodukte risikofrei kennenzulernen. Gleichzeitig habt Ihr natürlich einen tollen Spareffekt in der Haushaltskasse!

Ich empfehle euch nur Produkte vor, bei denen es nicht um eine Zufriedenheitsgarantie geht (hier wäre die Rückerstattung an ein Nichtgefallen gebunden).
Ich kaufe die Produkte immer selbst und stelle somit sicher, dass sie auch tatsächlich im Handel verfügbar sind. Die größte Auswahl an 8×4 Deos hat meines Erachtens Rossmann. Bei DM oder im Supermarkt habe ich 8×4 auch gesehen, aber nicht mit vielen Sorten.


Bitte beachtet, dass Frau Reineke nicht Veranstalter der Aktionen ist und die Teilenahmebedingungen des jeweiligen Anbieters gelten.

Best organized Life | Schluss mit dem Wäsche-Chaos

Wäsche ist eine der Haushaltsaufgaben, auf die viele von uns gerne verzichten möchten. Ich helfe Dir heute, den Aufwand mit der Schmutzwäsche auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Wir haben bei 2 Personen insgesamt nicht mehr als 2 Waschladungen pro Woche.

Und das ist scheinbar sehr wenig, denn meine Recherchen haben ergeben, dass andere Haushalte mit demselben Set-Up mindestens die doppelte Menge an Wäsche haben.
Das Resultat liegt auf der Hand: Hohe Kosten für Strom, Wasser & Waschmittel und natürlich auch jede Menge verlorene Zeit.

Wie also organisierst Du Dich hier optimal?

[0] Vorraussetzung
Meine Lösung ist am besten umsetzbar, wenn Du einen Abstell-/Kellerraum hast. Wer seine Schmutzwäsche im Schlafzimmer oder Bad sortieren muss, darf schauen, wo er die „Korblogistik“ anderweitig unauffällig unterbringt.
Ebenso solltest Du ausreichend „Basics“ wie Socken, Unterwäsche und Handtücher besitzen, so dass Du nicht gezwungen bist, eine bestimmte Wäschekategorie jede Woche waschen zu müssen.

[1] Wäschelogistik
Unsere Schmutzwäsche wird im Bad in einer Wäschetonne gesammelt. Als Wäschetonne bieten sich etwas schickere Mülltonnen an, wir haben diese von Ikea, oder alternativ finde ich die von WESCO* auch sehr schick. Wenn die Tonne voll ist, oder spätestens am Waschtag, wird sie in die Waschküche gebracht.

[2] Sortierung direkt in Wäschekörbe
Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Du sortierst die Wäsche exakt so, wie sie auch bei Dir in die Waschmaschine kommt. Und zwar am besten direkt in Körbe. Von Wäschesortierstationen halte ich sehr wenig. Sie sind instabile Schmutzfänger.
Die Wäschekörbe sind hingegen zum Sammeln ideal. Du kannst sehr schnell sehen, welcher Korb als nächstes voll ist und ihn dann direkt in die Waschmaschine geben.

[3] Visual Management
Mein Regal ist für den Zweck bestimmt etwas überdimensioniert und die Grundidee lässt sich auch mit weniger Platz umsetzen. Wichtig ist nur, dass jeder Wäschekorb für jede Wäschekategorie seinen Platz hat.
Die Plätze habe ich männersicher beschriftet, damit die Sortierung und das Bestücken der Waschmaschinen auch in meiner Abwesenheit gelingt.
Alternativ kannst Du solch laminierte Schildchen auch direkt an Deine Körbe hängen.

[4] Wäschkategorien
Das ist sehr individuell und die Unterteilung erfolgt nach Waschmitteleinsatz, Verfärbungsgefahr und Waschtemperatur. Sieh meine Einteilung als Inspiration an, aber finde gerne Deine eigene:
– hellbunt | 30° mit Colorwaschmittel & Weichspüler, nicht in den Trockner (inkludiert weiße Feinwäsche)
– dunkelbunt | 30° mit Colorwaschmittel & Weichspüler, nicht in den Trockner (inkludiert Jeans)
– Putzlappen | 60° mit Vollwaschmittel, kein Weichspüler, trocknergeeignet
– Unterwäsche, Handtücher, Bettwäsche | 60° mit Vollwaschmittel, & Weichspüler, Trocknergeeignet
– Arbeitskleidung | 60° mit Vollwaschmittel, & Weichspüler, trocknergeeignet ( Arbeitskleidung meines Mannes riecht oft nach Getriebeöl oder Diesel, dieser Geruch geht beim Waschen nicht 100% raus und würde sich auf andere Wäscheteile übetragen)
– Sportkleidung | 40° mit Colorwaschmittel, kein Weichspüler, trocknergeeignet

[5] Waschmitteleinsatz
Ich bin großer Fan von Professional-Waschmitteln. Hier bin ich mir sicher, nicht auf die sich immer wieder selbstübertreffenden Werbeversprechen reinzufallen und habe trotzdem ein absolut hochwertiges Waschmittel im Einsatz. Seit Jahren nutze ich Ariel Formula Pro*. Falls das Waschmittel für Dich interessant ist, im Angebot liegt es bei ca. 60€ / 12kg. Mein letzter Kauf liegt 3 Jahre zurück.
Pro Waschladung verwende ich ca. 50g, das entspricht dann ca. 0,25€ pro Waschladung bei allerbestem Waschergebnis.
Bei Farbwaschmitteln wechsele ich öfter hin und her, mal Persil Color Professional*, mal das Colorfeinwaschmittel von DM (was ich vom Duft sehr sehr ähnlich finde).

[6] Weiter Zusätze
Für 30° und 40° Wäsche nutze ich Hygienespüler (von DM). Außerdem füge ich immer Entkalker (ebenfalls Discounteigenmarke) hinzu. Das spart Waschmittel zum einen und zum anderen haben wir leider sehr hartes Wasser. Lediglichbei „dunkelbunt“ verzichte auf den Antilkalk, weil es gelegentlich zu weißen Rückständen führt.
Weichspüler variere ich gerne. Ein Liebling zu dem ich aber oft zurückkehre ist der Vanille Weichsüpler von Softlan.

[7] Wann ist Wäsche schmutzig
Ich glaube, das ist die zweite Schlüsselstelle im System. Viele Menschen waschen ihre Kleidung meines Erachtens viel zu häufig. Abgesehen von Unterwäsche und Socken: was ich nicht bekleckert oder verschwitzt habe, hänge ich über Nacht zum Lüften hinaus. Eine Hose trage ich durchaus 3-4 mal wieder auf und ein Oberteil 2-3 mal. Auch bei Sportkleidung trage ich Hosen mehrmals, wenn sie nicht schwitzig oder verschmutzt sind.
Mit meinem Duschhandtuch trockne ich meinen sauberen und gewaschenen Körper ab, das muss nicht alle paar Tage neu.
Schmutzkleidung (z.B. Garten) kommt nicht bei der ersten Verschmutzung in die Maschine, sondern erst wenn ich sie verschwitzt habe oder irgendwas wirklich gruseliges daran gerät. Passiert das nicht, kann es sein, dass ich mehrere Wochen dasselbe Shirt bei der Gartenarbeit trage.
Ich frage mich so manches Mal, ob wir den übersteigerten Hygienetrieb der letzten 2-3 Dekaden nicht dem ausgefeilten Marketing der Waschmittelindustrie zu verdanken haben.
Für die Umwelt, den Geldbeutel und unser Zeitmanagement leistet Vielwaschen jedenfalls keinen positiven Beitrag.

Wie sieht es bei Dir aus? Wirst Du Dein Wäscheaufkommen reduzieren können?

Statistischer Monatsrückblick | Mai 2017

Der Mai raste nur so dahin, Geburtstagsfeier, Hochzeitstag, Konfirmationen, Dienstreisen… Ich weiß kaum wo mir der Kopf steht. Im statistischen Rückblick fasse ich für Euch Favoriten, neue Entdeckungen, aufgebrauchtes, gegessenes, gelesenes zusammen

Gekauft: Kleiner Amazon-Haul gefällig? Die Sachen habe ich erst vor ein paar Tagen bekommen und darum nur ein paar First Impressions:
Für unseren Wanderurlaub habe ich uns ein ultraleichtes Microfaserhandtuch* gekauft. Ich habe bisher davon abstand gehalten, weil ich dachte, dass die so „widerhakig“ sind. Aber weit gefehlt. Es fühlt sich echt schön weich an.
Braucht man einen Fusselrasierer*? Ansich entsprechen so Elektrogadgets nicht meiner eher minimalistisch geprägten Natur. Andererseits lassen sich Kleidungsstücke so länger tragen, was ja auch positiv zu bewerten ist. Erster Testlauf am Fusselpulli erfolgreich bestanden!
Ashwawas? Auf Ashwagandha* bin ich durch das Rezept für die Pink Moon Milk gekommen und habe mich ein wenig eingelesen. Indische Schlafbeeren und der Name ist Programm. Langzeittest mit meinem Mann -notorischer Schlechtschläfer- ist gestartet.
Und veganes geschmacksneutrales Proteinpulver*. Wer hier noch kostengünstige Alternativen kennt – bitte gebt mir bescheid!

Gekocht: Ganz großes Kino ist unser Blendtec, der auch eine Suppen/Soßenfunktion hat. Durch die hohe Drehzahl wird nicht nur aus jeder Zutat das Maximum an Aroma rausgeholt, der Kram wird auch gleichzeitg heiss. Ich habe nur aus Tomaten, etwas Mascarpone, frischem Basilikum, Salz und einer Knoblauchzehe die beste Tomatensoße meines Lebens gemacht. Es gab sie zur Linsenpasta von Rossmann (Empfehlung!). Weiteres aus diesem Monat mit Rezeptquellen zum Nachkochen: Salat mit Scampi und gratinierten Ziegenkäse, Rhababer Streusselkuchen, Good Life Snack mit gerösteten Kichererbsen und Crackern, Spargel im Filoteig, Cloudeggs.
Alle weiteren Gerichte wie gewohnt im Foodstagram (siehe rechts in der Menüleiste)

Gelesen: Lesen ist diesen Monat echt kurz gekommen. Also aus Perspektive eines Viellesers wie mir zumindst.
Ich hatte ja schon im März geschrieben, dass ich nicht mehr mehrere anfangene Serien im Lesevorrat haben möchte und habe mich nach Harry Potter wieder der House of Night* Serie zugewendet. Band 8 und 9 haben sich wie gewohnt schnell und spannend gelesen. House of Night bedient die klassische Erwartung an Teenie-Vampir-Bellestristik. Finde ich auch als erwachsener Mensch ganz wunderbar, um einfach abzuschalten.


Drogerie:
Diesen Monat war etwas durchwachsen und ich habe leider doch einige Flops dabei.
Die Bier-Handcreme habe ich aus einer Handmanufaktur in Tschechien mitgebracht.  Mein Mann war sehr angetan (nicht wegen des Biers, sondern tatsächlich wegen der Pflegewirkung). Der Shop verschickt auch ins Ausland und es gibt ihn mehrmals in Prag. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
Handy Gurugu von Lush habe ich hingegen genutzt. Ich freu mich, dass ich sie nun rechtzeitig vor dem Sommereinbruch geleert habe, denn die Pflegewirkung ist sehr intensiv. Ich habe sie abends immer für Hände und Füße genutzt. Würde ich wiederkaufen!
Das Osis Glamination Öl* ist eine echte Konkurrenz zu meinem Revlon Equave Holy Grail. Es riecht traumhaft, macht die Haare nach dem Waschen perfekt kämmbar, beschwert nicht und ist unglaublich ergiebig, was dann auch den Preis relativiert. Würde ich auch wiederkaufen!
Das Batiste Stylist Texturising Spray* war ein Fehlkauf. Ich habe es für Haarspray gehalten. Habe es dann trotzdem aufgebraucht. Für „Texturierung“ reicht mir aber auch normales Trockenshampoo, da habe ich ein kleines von aufgebraucht – ist immer in meinem Kulturbeutel!
Enttäuscht hat mich die Haarmaske mit Vanille und Mandeöl von Balea. Leider hat sie bei meinen Haaren gar nichts gebracht, auch der Duft hielt nicht an. Wirkungsvolle Pflege ist mir wichtig, da ich meine Haare nicht so oft wasche (sind sehr lang).
Entsorgen musste ich leider den BB Concealer von RDL Young. Er ist wunderbar hell, ließ sich aber gar nicht in meine Haut einarbeiten und „creaste“ nach dem Abpudern ganz grausig. Blöderweise erst im Büro gemerkt. Ich habe ihm noch ein paar Chancen mit anderer Pflege drunter gegeben, aber wir wurden keine Freunde.  Ich habe keinen Link zum Produkt gefunden, wahrscheinlich gibt es das auch gar nicht mehr.
Nicka K Airbrush Blending Sponge* – bitte nicht kaufen. Der Schwamm wurde gar nicht weich und ich hatte das Gefühl ich würde mir damit die Foundation ins Gesicht prügeln. Ich empfehle bei Bedarf das Make Up Ei von Ebelin/DM!


Lebensmittel:

Gefro Suppe ist ein Allzeitliebling. Wenn ich dort bestelle, dann muss die Suppe (und die Biovariante) immer mit. Die Gefroprodukte sind vegetarisch, viele auch vegan und bei verschiedenen Unverträglichkeiten gibt es zahlreiche Produkte zur Auswahl. Wer ein kostenloses Testpaket von Gefro haben möchtet, schickt mir einfach seine Anschrift (nur Deutschland).
Agavendicksaft ist Vorratsartike bei uns. Mein Mann nutzt ihn zum Süßen von Tee oder Kaffee. Agavendicksaft hat einen niedrigen glykämischen Index.
Das Hanfprotein von Veganz* konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ich habe es gekauft, weil es das einzige vegane neutrale Protein im DM war. Allerdings ist mir der Eiweißanteil  mit 50% zu niedrig und der Preis zu hoch.
Ich bin kein Süßschnabel, aber die weiße Nougatschokalade von Rossmann habe ich gesuchtet. Unglaublich lecker cremig und ein wenig crispy. Vegan ist sie auch noch, to whom it might concern.

Blog: Lieblingsthema diesen Monat: Vorratshaltung! 2 Artikel kamen diesen Monat online (hier und hier). Die Serie ist noch nicht zuende. 🙂
Solange vergesst nicht die noch gültigen Gratis-Aktionen / 100% Cashbacks zu auszunutzen.
Sparen ist Mindset und fängt mit Kleinstbeträgen an.
Zentis Konfitüre, Physiogel Creme, Herta Vegetarisch, Le Rustique Käse, & Tempo feuchtes Toilettenpapier

*Affiliate Link

Lohnt sich das | Maximum Protection Deo

In der Kategorie „Lohnt sich das“ möchte ich euch regelmäßig etwas teurere Markenprodukte vorstellen und überprüfen, ob sich der höhrere Preis rechtfertigt.

Starten möchte ich mit den Maximum Protection Deos. Ich habe in den Läden 3 verschiedene Sorten gefunden: 2 x Rexona zu ca. 3,45€, sowie 1 x Dove zu ca. 4,75€ .

 

Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um Antitranspirante mit Alumuniumwirkstoffen. Das ist nicht jedermanns Sache, kontroverse Diskussionen dazu machen auch mich nachdenklich. Da aluminiumfreue Deodorants bei mir grundsätzlich versagen, habe ich jedoch keine Wahl.
Generell bin ich kein Vielschwitzer. Aber wenn ich auch nur ein bisschen schwitze, dann (so finde ich) riecht es sofort unangenehm. Zu meinem „Schwitzprofil“ wäre noch hinzuzufügen, dass ich eher unter Stress (also im Büro leider) als beim Sport schwitze. Unangenehmes Thema.
Jedenfalls dürfen bei mir gerne schwere Geschütze in Sachen Anti-Stink aufgefahren werden. Und da kommen die Maximum Protect Deos ins Spiel. Denn normale (Aluminium-) Deos halten bei mir nicht den ganzen Tag, nach der Arbeit mache ich mich oft nochmals frisch.
Bei den Maximum Protection Deos handelt es sich um eine Creme, die mit einem Drehmechanismus aus dem Flakon gepresst wird. Der Auftrag erfolgt dann wie bei einem normalen Stick.
Theoretisch sollte man sie vor dem Zubettgehen auftragen. Das hat sich irgendwie nicht in meine Routine integrieren wollen und folglich nutze ich es morgens.
Bei mir wirken die Maximum Protect Deos tatsächlich zuverlässiger, als die üblichen Sticks oder Roller und sind von daher den höheren Preis definitiv wert.
Mein Liebling ist die Version von Dove, denn sie duftet gleichzeitig noch ganz wunderbar nach frischer Wäsche.
Meistens trage ich aber noch ein (aluminiumfreies) parfumiertes Sprüh-Deo auf, wenn das Antitranspirant eingezogen ist. Doppelter Boden quasi.

Wie ist es bei euch? Was bringt euch ins Schwitzen? Kommt ihr mit den herkömmlichen und aluminiumfreien Deos zurecht?